28.09.2019

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Gegen antisemitische Hetze und Gewalt

Am 10.10.2019 will der islamische Verein „Milli Görüs“ in Elberfeld sein Herbstfest feiern. Warum das verhindert werden muss ..

Am 08.07. diesen Jahres hat der Rat der Stadt Wuppertal eine Resolution gegen antisemitische Hetze und Gewalt beschlossen. Dort heißt es in Ziffer 2. u.a. „Der Rat bekennt sich dazu, dass politischer Streit in geübter Tradition friedlich und von gegenseitigem Respekt getragen, frei von jeder Art von Gewalt mit Worten ausgetragen wird. Die im Wuppertaler Rat vertretenden Fraktionen werden sich stets dafür einsetzen, dass Gewalt und insbesondere antisemitischer Hetze kein Raum gegeben wird.“ (Link: https://ris.wuppertal.de/getfile.php?id=239911&type=do)

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Nun beabsichtigt der islamische Verein Milli Görüs am 10.10.2019 sein Herbstfest in Elberfeld, wenige Meter von der Gedenkstätte Alte Synagoge feiern zu wollen.

Dem entgegengetreten werden muss vor allen Dingen daher, da der Verein Milli Görüs in Vergangenheit über sechs verschiedene Vereine rund 6,6 Millionen Euro an die radikal-islamische Hamas transferiert hat, welche bis heute für den Terror im Gazastreifen und dem Westjordanland verantwortlich ist und den Staate Israel beinahe wöchentlich mit Terrorangriffen drangsaliert.

Die Stadt ist daher dringlichst dazu aufzurufen, sich an die am 08.07.2019 verabschiedete Resolution gegen antisemitische Hetze und Gewalt zu halten und sich somit dafür einzusetzen, dass das Herbstfest des Vereins Milli Görüs nicht stattfinden wird.

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