29.08.2019

Adolphe Binder Bernhard Sander FDP Ratsfraktion DIE LINKE Tanztheater

Arbeitsgerichtsprozess Binder – FDP mal so, mal so

Bernhard Sander, kulturpolitischer Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE, zeigt sich über die Haltung der FDP erstaunt:

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„War es doch die FDP, die gemeinsam mit CDU, SPD und Grünen unseren Antrag auf Einstellung des  Berufungsverfahren abgelehnt hatte. Anders als Frau Pfeiffer jetzt, argumentierte ihr Fraktionsvorsitzender in der Februar Ratssitzung, für die Beibehaltung des Verfahrens vor dem Landesarbeitsgerichts. Unsere Argumente, dass das Verfahren weitere Unruhe in der Compagnie und für die Stadt und Tanztheater große Kosten und Imageschaden verursachen würde, entgegnete Schmidt mit dem dringenden Appell, den LINKEN-Antrag abzulehnen. Die FDP- Fraktion sprach sich dafür aus, diesen aussichtslosen Schritt der Berufungsverhandlung zu gehen. Wir freuen uns, dass die FDP zur Einsicht gekommen ist und DIE LINKE-Position übernommen hat.“

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Kommentare

  1. Bettina Wiebert sagt:

    Was hat Pina Bausch‘s Sohnemann dem Werk seiner Mutter da bloß angetan? Setzt sich mit feinen Herrschaften in einem sog. jour fix an einen grünen Tisch und plant die Zerstörung einer Frau, die den Vertretern des Systems nicht gefallen.
    Kennt er den „Grünen Tisch“, ein Anti-Kriegsballett des ehrwürdigen Kurt Jooss, in dem
    Frau Bausch die Rolle der Mutter getanzt hat, die ihre Kinder verliert, weil irgendwelche Herrschaften an einem Tisch die Zerstörung von Menschen und Krieg wie ein Spiel planen?
    Herr Bausch, sie sollten sich schämen!
    History repeating. Und sie machen mit?!? Sie vergessen, was anständig und rechtens ist?
    Sie zerstören das große Werk einer bedeutenden Künstlerin, die man beinahe aus dieser Stadt getrieben hat, weil man sie als zu stark und zu gefährlich ansah. Man gründete sie an. Bespuckte sie.Nannte sie geisteskrank und anderes. Dabei war sie nur eine Frau, die etwas anders dachte. Und die nur wenige schützten!
    Sie sollten sich besinnen!
    Es ist armselig.

  2. Carina D. sagt:

    Ruhiges Fahrwasser, Handlungsfähigkeit wiederherstellen, Ruhe in die Company einkehren lassen, verstörte Tänzer?
    Ist das ein Seniorenheim-Kreuzfahrtschiff für zurückgebliebene Künstler?
    Aufklärung und Gerechtigkeit und Entfernung der Verantwortlichen in diesem ruf- und ruheschädigenden Intrigenspiel würde nicht nur ruhiges, sondern sauberes und nachhaltig dauerhaftes, tragfähiges Fahrwasser bedeuten. Abschied von dubiosen Entscheidungsträgern und -provokateuren wie Nocke und Dr. Slawig und Einsicht in deren höchstinteressante Bruderschaft mit Hesse, Bieger und die Rolle des OB‘s Mucke in dem ganzen Theater sind die einzigen Mittel, das Tanztheater von Pina Bausch aus den Händen dieser gieriger, grausamer und rücksichtsloser Herren und damit grundsätzlich zu retten. Und so den Wert dieses einzigartigen Kulturschatzes zu bewahren. Vergessen Sie doch mal die parteipolitische Agenda und ihre taktischen Bedenken, wann Wahrheit und Ethik und Menschenrechte ihrem
    Wahlprogramm nutzen oder schaden.
    Eine polizeiliche Untersuchung aller Vorgänge im Tanztheater und der Stadt wird mit Sicherheit hervorbringen,wer von diesen Herrschaften in Wirklichkeit nicht charakterlich geeignet ist für das Tanztheater und die Stadt und Abschied nehmen sollte. Und offensichtlich ist das eine kleine, aber feine eingeschworene Truppe, die offensichtlich die WZ und andere Medien einseitig berichten und für sich sprechen lässt!
    Masken runter! Fakten her! Alle!
    Schluss mit Titanic-tal!

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