16.08.2019

Rodungsmaßnahmen Osterholz – moderner Umweltschutz geht nur gemeinsam

Aus Anlass der wachsenden Proteste zum weiteren Kalkabbau und der in diesem Zusammenhang erforderlichen Rodung einer Teilfläche des Osterholz erklärt die Wuppertaler CDU:

„Die Kalkwerke Oetelshofen sind ein mittelständisches Familienunternehmen, das seit Generationen die Kalkabbauflächen im Osterholz verantwortungsvoll betreibt und im Sinne des Natur- und Artenschutzes nachhaltig bewirtschaftet.

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Kalk ist ein Naturprodukt ohne das keine Filteranlage zur Luftreinhaltung funktionieren kann und ein heimischer Baustoff, der Arbeitsplätze sichert und bis auf Weiteres unverzichtbar ist und bleibt“, so CDU-Vorsitzender Matthias Nocke.

Nocke weiter: „Die CDU hofft, dass die als Bestandteil der Rahmenplanung noch laufenden Genehmigungsverfahren zügig durchgeführt werden können, und wird auch weiterhin für die Rechts- und Investitionssicherheit der Bergischen Wirtschaft eintreten. Wenn Unternehmen in unserem Land keine Rechtssicherheit für Investitionen mehr haben, sind die Grundlagen unserer Wirtschaftsordnung massiv gefährdet. Moderner Umweltschutz geht nur gemeinsam.

Die Wiederansiedlung des Uhus im Wuppertaler Westen, der 1963 für NRW-weit ausgestorben erklärt wurde, wäre ohne verantwortungsbewusst handelnde Unternehmen, die sich dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen verpflichtet fühlen und dazu aktive Beiträge leisten, unmöglich gewesen.

Die Stiftung der Kalkwerke Oetelshofen ist im Bereich des Naturschutzes, des Sports und der Kultur für Wuppertal ein unverzichtbarer Partner. Die Wuppertaler CDU bleibt ein verlässlicher Partner der Wirtschaft und wird alles tun, um den weiteren Kalkabbau zu gewährleisten. Die CDU ist gerne bereit mit den Gegnern der Rodungsmaßnahme zu diskutieren und steht dafür jederzeit zur Verfügung.“

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