19.02.2019

Humanist*innen lesen! / Lebensklugheit der Antike – Aristoteles

.Bei der Veranstaltungsreihe lesen Humanist*innen humanistische Texte. Gleichwohl ist die Gesprächsreihe offen für alle Interessierten.

Donnerstag, 21. Februar / 19:00 Uhr

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Tickets: Teilnahme kostenfrei

Die Besinnung auf die Antike und ihre Lebensklugheit gehört zu den
Wurzeln des Humanismus und ist auch heute wesentliche Referenz für eine
Philosophie der Lebenskunst. Grund genug sich bei „Humanist*innen
lesen!“ mit diesen Denkern auseinander zu setzen. Den Anfang machen wir
mit Aristoteles.

Bei der Veranstaltungsreihe lesen Humanist*innen humanistische Texte.
Gleichwohl ist die Gesprächsreihe offen für alle Interessierten. Es geht
um Epikur – Rousseau – Kant – Feuerbach – Sartre – Cassirer – Fromm –
Mirandola – Camus …
Möglich sind klassische und moderne Texte, literarische und
wissenschaftliche Texte. Vorschläge sind willkommen.

Zur inhaltlichen Vorbereitung steht jeweils ein kurzer Textabschnitt,
ein Artikel, eine Biographie o.ä. zur Verfügung. Wer will kann sich
damit vorbereiten.
*Kontakt/Textauszüge: *HVD-Wuppertal@gmx.de
<mailto:HVD-Wuppertal@gmx.de>,**www.wuppertalhumanismus.wordpress.com
<http://www.wuppertalhumanismus.wordpress.com>

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Kommentare

  1. Georg Korfmacher sagt:

    Gut so! Solange man den Humanismus nicht verstanden hat, muss man drüber reden. Weit vor Aristoteles hat bereits Konfuzius Weisheiten formuliert, die heute noch voll gültig sind und Basisdefinitionen von Humanismus darstellen. Die sog. Goldene Regel z.B. stammt von ihm! Und auch Protagoras hat den Menschen in den Mittelpunkt seiner Philosophie gestellt. Aristoteles scheint mir da eher eine Wunschnummer. Zum aufgeklärten Humanismus hat er nichts beigetragen. Ihn der Vortragsreihe voranzustellen, halte ich für einen Fehlgriff.
    Trotzdem viel Spaß!

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