21.02.2019

Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH (ILS) KoSI-LAB Nachhaltigkeit soziale Innovation Sozialforschungsstelle der TU Dortmund Stadt Dortmund Stadt Wuppertal Stadtentwicklung Stadtplanung Transformation TU Dortmund Workshop Wuppertal-Institut Zentrum für gute Taten

Soziale Innovationen in Kommunen: Akteure – Prozesse – Labore

Abschlusskonferenz des Projekts KoSI-Lab am 2. April in der Citykirche in Wuppertal

Das Projekt KoSI-Lab (Kommunale Labore sozialer Innovation) befasst sich mit der modellhaften Entwicklung zweier Labore sozialer Innovation in den Städten Dortmund (Neuentwicklung) und Wuppertal (Weiterentwicklung). Im Projekt wird mit einem realexperimentellen Ansatz erforscht, welchen Beitrag kommunale SI-Labs als neue Kooperationsmodelle und Unterstützungsinfrastrukturen zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft leisten können. Ergänzend hierzu findet zwischen den Akteuren der beiden Städte Dortmund und Wuppertal ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch statt, um wechselseitig voneinander zu lernen und bürokratische Hürden abzubauen. Zur Reflexion und Verallgemeinerung werden projektbegleitende Workshops mit regionalen und nationalen Partnern durchgeführt.

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Die Arbeit der jeweiligen KoSI-Labs ist vielfältig: Themenschwerpunkte sind beispielsweise die Demografieveränderungen im städtischen Raum, die nachhaltige Städteplanung und die die Folgen wirtschaftlicher Transformationsprozesse – wie etwa durch den Rückgang der heimischen Industrie -, auf die Stadtentwicklung.

An der Entwicklung in Wuppertal sind die Stadt, das Wuppertal Institut und das Zentrum für gute Taten beteiligt. Ehrenamtliche arbeiten mit Verwaltung und Wissenschaft zusammen. Nach Dialogtreffen mit Vereinen, Wirtschaft, Uni und Bürgern sind Runde Tische entstanden, die sich z.B. mit den Themen „Fahrradgaragen in Wuppertal“, „Belebung leerstehender Ladenlokale“ und „Vision einwegbecherfreies Wuppertal“ beschäftigen.

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Die Abschlusskonferenz des Projektes KoSI-Lab findet am 2. April 2019 von 13:00 bis ca. 18:30 Uhr in der CityKirche in Wuppertal Elberfeld statt. Interessierte aus der Praxis und der Forschung sind herzlich eingeladen.

Auf der konferenz wird diskutiert, welche Erfolge und Herausforderungen sich im Projekt gezeigt haben. Darüber hinaus wird mit dem Beitrag »States of Change: Building the next generation of public innovation« die europäische und internationale Perspektive auf das Feld sozialer Innovation beleuchtet. Danach folgen parallele Arbeitsforen in denen unterschiedliche Ansätze von Innovationslaboren vorgestellt werden, u.a. zu den Themen Social Entrepreneurship, bürgerschaftliches Engagement, Wissenschafts-Praxis-Transfer und Politik- und Verwaltungsinnovation. Auf dem abschließenden Podium diskutieren VertreterInnen der NRW Landesverwaltung bei einem »Ausblick Kommunen innovativ«, wie die Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Verwaltung mit Wissenschaft, Unternehmen und Zivilgesellschaft weiter gestärkt werden kann.

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis zum 18. März erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung(en) online über diesen Link an (Weiterleitung zum Wuppertal Institut).

Die Abschlusskonfernez ist eine gemeinsame Veranstaltung aller beteiligten Partner im Projektverbund „KoSI-Lab Kommunale Labore sozialer Innovation“. Dazu zählt das Wuppertal Institut, das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH (ILS), die Sozialforschungsstelle an der Technischen Universität Dortmund, die Stadt Dortmund, die Stadt Wuppertal und das Zentrum für gute Taten e. V.

Veranstaltungsort

CityKirche Wuppertal Elberfeld, Kirchplatz 2 , 42103 Wuppertal
Vom Hauptbahnhof Wuppertal ist die CityKirche in 5-10 Minuten gut zu Fuß zu erreichen.

Das Projekt KoSI-Lab wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Projekts „Kommunen innovativ“ gefördert. Diese Fördermaßnahme unterstützt Kommunen, die im Verbund mit Wissenschaft nachhaltige Strategien für Stadtentwicklung, Infrastruktur und öffentliche Dienstleistungen erforschen und anwenden.

Weitere Informationen:

Zur Anmeldung
Link zum Programmflyer
Projekt Homepage

 

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