07.12.2018

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Perspektiven für Bayer-Mitarbeiter entwickeln

Die Fraktion der Freien Demokraten (FDP) fordert von Oberbürgermeister Andreas Mucke für die vom Stellenabbau betroffenen Wuppertaler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bayer AG gemeinsam mit anderen lokalen Akteuren Perspektiven zu entwickeln.

„Der Oberbürgermeister ist gefordert, die vielen verschiedenen Akteure wie Wirtschaftsförderung, Universität, Bayer-Betriebsrat, Arbeitgeberverband, W-Tec, AiCuris-Vertreter und andere an einen Tisch zu holen, um Wege zu suchen die hochqualifizierten Bayer-Mitarbeiter in Wuppertal zu halten“, so Alexander Schmidt, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal. „InWuppertal herrscht Fachkräftemangel und es sollte alles darangesetzt werden, mit den Menschen vor Ort neue Perspektiven zu entwickeln.“

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Nach Ansicht der Freien Demokraten könnte die Firma AiCuris, die gerade als überaus erfolgreiche Ausgründung einer ehemaligen Bayer-Sparte den Deutschen Zukunftspreis erhalten hat, als sehr gutes Beispiel dafür dienen, dass es gelingen kann, neue Wege zu gehen und eine Krise in einem Erfolg umzumünzen.

 

„In diesem Zusammenhang sprechen wir den Verantwortlichen von AiCuris unsere herzlichsten Glückwünsche aus und bedauern zugleich die Pläne der Firma, Wuppertal den Rücken zu kehren“, so Schmidt. Die FDP hofft, dass doch noch gemeinsam Wege gefunden werden, um auch diese Firma in Wuppertal halten zu können.

Schmidt abschließend: „AiCuris kann als erfolgreiche Bayer-Ausgründung als ein tolles Beispiel dienen, was den gerade vom aktuellen Stellenabbau betroffenen Bayer-Mitarbeitern Mut machen und neue Perspektiven bieten könnte. Jetzt ist es wichtig, die richtigen Schritte zu gehen und gemeinsam Ideen zu entwickeln. Wir müssen versuchen, diese schwierige Situation für die Menschen ins Positive zu verändern. Der Oberbürgermeister sollte hierzu die vielen klugen Köpfe an einen Tisch holen, um über mögliche Perspektiven zu beraten. Wuppertal darf nicht zulassen, dass solche hochqualifizierten Bayer-Mitarbeiter unserer Stadt einfach verloren gehen.“

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