28.11.2018

Radverkehrskonzept Radwege SPD Ratsfraktion Verkehrsausschuss

Talachsenradweg umsetzen

„Bereits mit der Erarbeitung des Radverkehrskonzeptes (RVKZ) wird deutlich, dass die Radwegverbindung zwischen dem Alten Markt bis zum Robert-Daum-Platz unzureichend und nicht alltagstauglich ist.

„Bereits mit der Erarbeitung des Radverkehrskonzeptes (RVKZ) wird deutlich, dass die Radwegverbindung zwischen dem Alten Markt bis zum Robert-Daum-Platz unzureichend und nicht alltagstauglich ist. Auch die Nordbahntrasse kann diese fehlende Radverkehrsverbindung nicht kompensieren“, so Volker Dittgen, Vorsitzender des Verkehrsausschusses.

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Sedat Ugurman, verkehrspolitischer Sprecher, führt weiter aus: „Entsprechend wollen wir die Verwaltung beauftragen, schon vor der Fertigstellung des RVKZ die Planung und den Bau der o. g. Radwegeverbindung voranzutreiben. Diese Verbindung, bessere Anschlussverbindungen der Nordbahntrasse an die Innenstädte und den fortlaufenden Radwegeausbau bei Straßensanierungen wollen wir im Rahmen des Projektes ‚Fahrradstadt Wuppertal 2025‘ vorangebracht wissen. Auf Grund der letzten Diskussionen im Verkehrsausschuss gehen wir davon aus, dass ein entsprechender Antrag von uns die Unterstützung aller gesprächsbereiten Fraktionen finden wird“.

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Kommentare

  1. René sagt:

    Wenn man den Begriff „Talachsenradweg“ googelt, stößt man auf eine Art B7-Vermeidungs-Route aus dem letzten Jahrzehnt, die weit weniger alltagstauglich ist als die Nutzung der B7 selbst.

    Da geht es vom Robert-Daum-Platz links ab durch die Friedrich-Ebert-Straße, die schönsten Kopfsteinpflasterpassagen des engen Luisenviertels und die Kl. Klotzbahn bis zum Willy-Brandt-Platz (beides Fußgängerzone), dann – weit ab vom Hbf – über den unfallträchtigen Kreisel Neuenteich und auf den gefährlichen Schmalspur-Radwegen am Hofkamp weiter über einige Spezialampeln mit extra langer Rotphase, das Hardtufer und die Hünefeldstr. (ebenso schmale Bürgersteigradwege) bis zur Farbmühle und ab da durch das Barmer Nebenstraßengeflecht bis zum Alten Markt.

    Der direkte Weg über die B7 ist erheblich kürzer, allein deshalb vermutlich schon sicherer und mindestens doppelt so schnell. Sogar über die Nordbahntrasse (Auffahrt: Briller Str./ Abfahrt: Rott) kommt man schneller und definitiv sicherer vom Robert-Daum-Platz zum Alten Markt.

    Das Radverkehrskonzept sollte eigentlich die Hauptverbindungsrouten durch Wuppertal definieren (zu denen zweifellos die B7 gehört), um genau solche gut gemeinten Nebenstraßen-Konstrukte in Zukunft zu vermeiden. Ich hoffe, dass die SPD hier im Jahr 2018 angekommen ist.

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