27.02.2018

Birgitta Radermacher matthias nocke NRW Panagiotis Paschalis Regierungspräsidentin Wuppertal

Offener Brief an Regierungspräsidentin Radermacher

Die Bürgerinnen und Bürger haben Klarheit verdient, wofür seit der Wiederwahl von Herrn Nocke ein neues Dezernat errichtet wird und wer dieses als Volljurist leiten wird.

Sehr geehrte Frau Regierungspräsidentin Radermacher,

nachdem im November vergangenen Jahres die Wiederwahl des Kulturdezernenten der Stadt Wuppertal, Herrn Nocke, geplatzt war, konnte sich letzterer nur einen knappen Monat später doch darüber freuen, seinen Job behalten zu können.

Grund für die zuvor geplatzte Wiederwahl war die Unsicherheit in Bezug auf den nötigen Volljuristen im Verwaltungsvorstand der Stadt, welcher bekanntlich seit der Abwahl von Herrn Paschalis nicht mehr vorhanden ist. Bevor jedoch dieser sein Amt antrat, gab es eine Übergangsregelung, wonach die Stadt die Zeit zwischen dem vorletzten Volljuristen und Herrn Paschalis überbrücken konnte.

Nun frage ich mich aber, wann die Stadt Wuppertal wieder Paragraph 71 Absatz 3 der Gemeindeordnung des Landes NRW erfüllen wird, weshalb ich mir ein bisschen Druck ihrerseits auf die Stadt wünschen würde. Letzterer könnte dazu beitragen, den Stillstand zu beenden, welcher seit der Wiederwahl von Herrn Nocke Einzug hielt. Denn auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wuppertal haben es verdient endlich Klarheit zu haben, um zu wissen wie es in Zukunft weitergeht und wofür die 300.000 EUR ausgegeben werden, welche für die Errichtung des neuen Dezernates nötig sein werden. Von der fachlichen Ausrichtung dessen ganz zu schweigen.
Mit freundlichen Grüßen

Dominik Korthaus

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