22.01.2018

Austausch Deutschland frankreich Jugendbegegnung Jugendgipfel polen

Jetzt bewerben für die Jugendbegegnung in Nordfrankreich

Pünktlich zum Deutsch-Französischen Tag, der alljährlich am 22. Januar an den 1963 unterzeichneten Elysee-Vertrag erinnert, öffnet das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund die Anmeldephase für den 17. Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks.

Junge Erwachsene im Alter zwischen 17 und 23 Jahren können sich ab sofort um einen der begehrten 15 Plätze bewerben und mit etwas Glück im Juli 2018 auf Einladung der nordrhein-westfälischen Landesregierung nach Nordfrankreich reisen.

In Frankreich diskutieren sie voraussichtlich in der Woche vom 15. bis 20. Juli 2018 mit jeweils 15 Gleichaltrigen aus der französischen Region Hauts-de-France und der polnischen Region Schlesien. In Workshops, bei Exkursionen und bei Treffen mit Politikerinnen und Politikern steht Europa auf der Agenda: 100 Jahre Ende des Ersten Weltkriegs, Mobilität, Arbeitsmarkt und europäische Werte sind wichtige Themen auch für die Zukunft. Welches Thema 2018 diskutiert wird, entscheidet sich in Kürze. Spannende Tage in der ehemaligen Bergbauregion um Lille sind bereits jetzt garantiert.

Die gemeinsame Arbeitssprache ist Englisch. Die Teilnahme ist bis auf die Anreise zum Ausgangspunkt der Reise in Dortmund kostenlos.

Interessierte Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort mit einem Motivationsschreiben beim IBB e.V. entweder per Post an das IBB e.V., Bornstraße 66, 44145 Dortmund oder per E-Mail an info@ibb-d.de bewerben. Weitere Informationen unter www.ibb-d.de.

 

Über die Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks

Das Weimarer Dreieck, aus dem der Jugendgipfel als ein geschätztes, nachhaltiges Ergebnis hervor gegangen ist, wurde 1991 von den Außenministern Frankreichs, Polens und Deutschlands gegründet, um die europäische Achse zu festigen. Die Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck werden seit 2001 jährlich ausgerichtet von den drei Partnerregionen Nordrhein-Westfalen, Schlesien und Hauts-de-France (vor der Fusion mit der Region Picardie im Jahr 2016 war dies die Region Nord-Pas de Calais). Die Begegnungen schaffen grenzüberschreitende Kontakte zwischen den jungen Menschen aus den drei ehemaligen Bergbauregionen. In diesem Jahr ist Frankreich mit dem Conseil régional des Hauts-de-France Gastgeber der internationalen Jugendbegegnung. Bisher haben rund 700 Jugendliche an dem Jugendaustausch teilgenommen.

 

Über das IBB in Dortmund:

Grenzen überwinden – dieser Leitgedanke ist für das Internationale Bildungs- und Begeg­nungswerk Vision und Lösungsmodell, Ziel und Mittel seiner Arbeit. Weiterbildung und in­ternationale Begegnungen sind seit 1986 die bewährten Markenzeichen des IBB in Dortmund. Das IBB ist zertifizierter Träger der Erwachsenenbildung und der politischen Bildung sowie an­erkannter Träger der Jugendhilfe. 2011 erhielt das IBB den „einheitspreis 2011 – Bürgerpreis der Deutschen Einheit“ – von der Bundeszentrale für politische Bildung. Das IBB Dortmund betreibt zusammen mit belarussischen Partnern die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk. Weitere Informationen unter www.ibb-d.de.

 

 

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