15.01.2018

FDP-Bundestagsfraktion beruft Manfred Todtenhausen in den Wirtschaftsausschuss

Die FDP-Bundestagsfraktion hat den Wuppertaler Bundestagsabgeordneten Manfred Todtenhausen als ordentliches Mitglied in den Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie berufen. Ende des letzten Jahres wurde er bereits als FDP-Obmann in den Petitionsausschuss entsandt.

Die FDP-Bundestagsfraktion hat den Wuppertaler Bundestagsabgeordneten Manfred Todtenhausen als ordentliches Mitglied in den Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie berufen. Ende des letzten Jahres wurde er bereits als FDP-Obmann in den Petitionsausschuss entsandt.

Manfred Todtenhausen: „Endlich startet die inhaltliche Arbeit des Bundestages. Ich freue mich auf meine Tätigkeitsfelder in diesen beiden wichtigen Parlamentsgremien.“

Arbeit im Wirtschaftsausschuss

Der Wuppertaler FDP-Politiker, der auch als Handwerksmeister einen Betrieb führt, will sich im Wirtschaftsausschuss besonders für Mittelstand und Handwerk einsetzen.

„Es gibt viel anzupacken in dieser Legislaturperiode: Bürokratieabbau, Fachkräftesicherung und Digitalisierung im Handwerk, dafür möchte ich fraktionsübergreifend wirken, schließlich kenne ich die Herausforderungen für das Handwerk aus eigener Berufspraxis. Das Sondierungspapier hat die ambitionslose Haltung von Union und SPD zum Mittelstand gezeigt. Dem müssen die Liberalen durch entschlossene parlamentarische Arbeit, die Alternativen aufzeigt, begegnen“, so Todtenhausen.

Arbeit im Petitionsausschuss

In seiner Eigenschaft als Obmann der FDP-Fraktion im Petitionsausschuss sieht sich Manfred Todtenhausen als erster Ansprechpartner für konkrete Anliegen der Bürgerinnen und Bürger, die sich von Ämtern oder Behörden ungerecht behandelt fühlten und Kritik an den bestehenden Gesetzen hätten.

Manfred Todtenhausen: „Ich werbe dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger ihre berechtigten Beschwerden beim Deutschen Bundestag einbringen und setze mich dafür ein, dass jedes Anliegen adäquat geprüft wird. Selbstverständlich werde ich auch die Interessen meiner Heimatstadt Wuppertal in Berlin vertreten.“

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