30.10.2017

Bergische Kantorei Wuppertal · Bergisches Kammerorchester · Dr. Matthias Lotzmann Anton Bruckner: Messe f-Moll & Christus factus est und Felix Mendelssohn Bartholdy: "Reformations"-Symphonie

Christus factus est – Konzert der Bergischen Kantorei Wuppertal am 12.11.2017

Bergische Kantorei Wuppertal Anton Bruckner Messe f-Moll Felix Mendelssohn Bartholdy „Reformations-Symphonie“

Foto: Stefan Fries 2015

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Anton Bruckner :

Messe f-Moll & Christus factus est

&

Felix Mendelssohn Bartholdy:

„Reformations-Symphonie“ Nr. 5 D-Dur op. 107

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Sonntag, 12.11.2017 um 17 Uhr

Lutherkirche Obere Sehlhofstraße 42 Wuppertal-Barmen

 

Dorothea Brandt– Sopran | Heike Bader – Alt

Marco Schweizer – Tenor | Olaf Haye – Bass

Bergische Kantorei Wuppertal |

Bergisches Kammerorchester

Dr. Matthias Lotzmann, Leitung

 

Eintrittskarten: Abendkasse: 25 € | 20 € ermäßigt |VVK: 20 € | 15 € ermäßigt (zzgl.VVK-Gebühr)

Ermäßigung für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte; Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.

Tickets erhältlich über www.wuppertal-live.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Bücherladen Hünefeldstr. 83, Wuppertal-Barmen

www.bergische-kantorei.de

Die Parkplatzsituation ist schwierig.Bitte planen Sie genug Zeit ein.

Zum Konzert:
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Die Bergische Kantorei Wuppertal lädt herzlich zum Chorkonzert am 12. November um 17:00 Uhr in der Lutherkirche Heidt ein.

Es steht im Zeichen des Reformationsjubiläums:
Zu Beginn erklingt die Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 von Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Finalsatz mit dem Lied »Ein feste Burg ist unser Gott« verhalf ihr später zu dem Beinamen »Reformation«.

In einen spannenden Kontrast führt uns die Musik des zweiten Teiles des Abends ein: Anton Bruckners Messe in f-Moll ist einer der unumstrittenen Meilensteine in der Geschichte der europäischen Kirchenmusik. Das Werk weist in jeder musikalischen Hinsicht neue Wege: 1868 komponiert, steht diese Messe ganz im Bann der atemberaubend neuen Klangsprache von Franz Liszt und Richard Wagner. Aus der Tradition vor allem Franz Schuberts herkommend, strömt sie über an raffinierten Wendungen, romantischen Bögen, großbesetztem sinfonischen Gepräge und einer Empfindsamkeit, wie man sie mit einem derartig großen Aufführungsapparat kaum in Verbindung bringt.

Eine Werkeinführung finden Sie auf der Kantorei-Homepage.

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