18.09.2017

Ausbildungsbörse Kommunale Koordinierungsstelle

27. Ausbildungsbörse in der Hist. Stadthalle: Eltern willkommen!

Mehr als 100 Unternehmen nutzen erneut die Ausbildungsbörse am Mittwoch in der Historischen Stadthalle, um sich 3.000 Schülen zu präsentieren. Neu ist in diesem Jahr, das neben den Schülerinnen und Schülern die Eltern eingeladen sind, sich dort zu informieren.

Um auch den Eltern die Möglichkeit zu geben, mit den Unternehmensvertretern ins Gespräch zu kommen, hat die 27. Ausbildungsbörse ihre Tore diesmal von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Was geblieben ist, ist das ausgesprochen breite Spektrum an Ausbildungsberufen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Vertreter von Dienstleistern, Verwaltung, produzierenden Unternehmen, stehen den Jugendlichen und den Eltern genauso Rede und Antwort wie zahlreiche Handwerksbetriebe. Außerdem gibt es eine Menge Tipps und Informationsangebote, um aufzuzeigen, wie es nach der Schule weitergehen kann.
„Wir brauchen Ausbildungsplätze für unsere jungen Menschen. Erhalten Sie Ihre Ausbildungsplätze oder versuchen Sie, in Ihrem Betrieb solche Möglichkeiten zu schaffen“, appelliert Schirmherr Oberbürger Andreas Mucke an die Unternehmen. Offensichtlich kommen jene bei dem Erfolgsformat  Ausbildungsbörse dem Appell gerne nach, denn mehr als 150 Berufe und Studiengänge werden hier vorgestellt. „Es gab sogar mehr interessierte Unternehmen als Ausstellungsfläche“, sagt Bernd Jung von der Wirtschaftsförderung.
Darüber hinaus gibt es in der Zeit von 11:30 bis 17:30 Uhr auch ein Rahmenprogramm mit verschiedenen Vorträgen, in denen Repräsentanten von Firmen und Institutionen Einblicke in die Ausbildung und die jeweilige Berufswelt.

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Eltern sind in diesem Jahr bei der Ausbildungsbörse zum ersten Mal ebenfalls eingeladen, sich mit ihren Kindern vor Ort bei den Unternehmen zu informieren. ©Silke Kammann

Eltern bei der Berufsorientierung gefragt
Dazu gehört auch ein gemeinsamer Vortrag  von Jobcenter und Agentur für Arbeit, der sich unter dem Titel „Hilfe, mein Kind beendet die Schule. Was jetzt?“ direkt an die neue Zielgruppe der Eltern richtet.
„Die Einbeziehung der Eltern in den Berufsorientierungsprozess ihrer Kinder ist von großer Bedeutung“, so Anke Kleinbrahm von der Kommunalen Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf. Schließlich fange dieser Prozess heute schon in der achten Klasse an. Daher habe man auch auf der Internetseite schule-beruf-wuppertal.de einen eigenen Bereich für die Eltern geschaffen, indem sie ausführlich über die verschiedenen Schritte des Berufsorientierungsprozesses im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ informiert werden und Unterstützungsangebote erhalten. Von dem eher praxisorientierten Angebot auf der Ausbildungsbörse erhoffen sich die Initiatoren – Wirtschaftsförderung, Jobcenter und Agentur für Arbeit – die Eltern noch besser zu erreichen.

Die 27. Wuppertaler Ausbildungsbörse findet statt am
Mittwoch, 20. September 2015 von 11:00 bis 18:00 Uhr in der Historischen Stadthalle Wuppertal.

Weitere Informationen unter www.wuppertaler-ausbildungsboerse.de.

 

Quelle: PM Kommunale Koordinierungsstelle vom 18.09.17

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