04.09.2017

Ehrenamtlich in der Hospizarbeit

Was macht ein ehrenamtlicher Hospiz- und Trauerbegleiter? Und wäre das eine Aufgabe für mich? Diese Frage kann am 12. September ein Infoabend vor dem Start eines neuen Befähigungskurses beim Caritasverband klären.

Die Hospizbewegung stellt den sterbenden Menschen und seine ihm Nahestehenden in den Mittelpunkt ihres Handelns. Sie sorgt dafür, dass er sein Leben weitgehend beschwerdefrei und selbstbestimmt bis zum Tod leben kann. Um die Beratung und Betreuung kostenlos anbieten zu können, sind die Hospizdienste auf die Mitarbeit von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern angewiesen. Sie übernehmen eine der wertvollsten Aufgaben, die  Menschen einander leisten können: Die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen durch Ängste und Nöte bis in den Tod. Ihnen zuzuhören und für sie da zu sein, ist ebenso unverzichtbar wie herausfordernd.
Der Caritasverband Wuppertal/Solingen bietet mit seinem großen ambulanten Hospizdienst interessierten Menschen fundierte, landes- und bundesweit anerkannte Schulungen an. Ein solcher Befähigungskurs zur Vorbereitung auf ein ehrenamtliches Engagement in der Begleitung trauernder und sterbender Erwachsener im ambulanten sowie stationären Bereich startet wieder im November.
Vorab laden die Caritas-Hospizdienste für Dienstag, 12.09.2017, 19.00 Uhr, zu einem Infoabend in ihre Schulungsräumlichkeiten, Laurentiusstraße 9, 42103 Wuppertal, ein.
Informationen vorab unter Tel. 0202 389036310 und www.hospizseminar-wuppertal.de

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