25.07.2017

forensik Kleine Höhe

Forensikpläne sind jetzt online

Die Stadt Wuppertal plant, auf einem Grundstück an der Kleinen Höhe Baurecht für die Errichtung einer Maßregelvollzugsklinik (Forensik) zu schaffen. Dies soll durch die 103. Änderung des Flächennutzungsplans und durch die Aufstellung des Bebauungsplans 1230 erfolgen

 

Wie schon beim Planverfahren zum IKEA-Bauvorhaben will die Stadt Wuppertal offen und nachvollziehbar über alle Verfahrensschritte informieren. Alle öffentlich verfügbaren Unterlagen werden auf der Internetseite der Stadt Wuppertal hinterlegt.

Zahlreiche Gutachen zum Bebauungsplan können eingesehen werden. Jeder Bürger hat die Möglichkeit,  bis zum 08.09.17  Einwände zu äußern.  Übrigens sprechen alle Gutachten FÜR den Bebauungsplan. Änderungen im Nutzungsplan wären aber durchaus machbar. Anfang 2018 soll die Stadt das Baurecht haben, dann wird sich wahrscheinlich auch das Land für den Standort Kleine Höhe entscheiden.

Widerstand ist da, die Anwohner möchten die Forensik nicht, weder auf Lichtscheid, (das Land hat diesen Standort ebenfalls  auf dem Papier), noch auf der Kleinen Höhe.

Die Seite ist chronologisch aufgebaut.  Hier finden Sie die Unterlagen zur geplanten Offenlage der 103. Flächennutzungsplanänderung vom 31.07. bis 08.09.2017

 

Quelle: Stadt Wuppertal

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Kommentare

  1. Fastfoot sagt:

    Diese Straftäter sollten einfach in ein Gulag gesteckt werden, anstelle sie zu resozialisieren.

    1. Karlchen sagt:

      Ihre unqualifizierten Hasskommentare sind Menschen verachtend und faschistoid, igitt.

  2. Tobias Fuchs sagt:

    Wo genau soll die Forensik denn im Falle des Falles auf der Kleinen Höhe errichtet werden? Kann man da irgendwo einen Plan sehen?

    1. Claudia Otte (Redaktion) sagt:

      Im Bericht unten den Link anklicken, dort sehen Sie sämtliche Pläne und Karten.

  3. Fastfoot sagt:

    Der ehemalige Oberbürgermeister Jung hat durch Untätigkeit die Sache verbockt.

  4. Cunt-Foot (Fastfoot) sagt:

    Oberbürgermeister Mucke hat es nicht geschafft, seine Genossen auf Landesebene von den Plänen abzubringen. Und nun duckt er sich weg, verweist auf die vorherige GroKo im Rat der Stadt und auf die neue Landesregierung. Ja, so sieht wahrlich Rückgrat zu wahren aus!

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