21.06.2017

Grillen Mais Umweltschutz

Grillen und Bäume retten – Glut aus Mais macht’s möglich

Die Firma clou BBQ bringt mit dem Produkt Maister eine nachhaltige Alternative zu Holzkohle auf den deutschen Grillmarkt.

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Deutsche Grillkohle kommt oft aus dem Ausland. Alleine im Jahr 2015 wurden 66 Millionen Kilo Holzkohle aus Nigeria und Paraguay importiert. Die Firma clou BBQ, an der auch die Wuppertaler Beteiligungsgesellschaft Mello beteiligt ist, will nun diesem Problem entgegenwirken und bringt mit Maister eine nachhaltige Alternative zu Holzkohle und Briketts auf den Markt. Maister ist ein Grillbrennstoff, der aus 100% Mais besteht. Genauer gesagt: Maisspindeln.

Diese entstehen als natürliches Abfallprodukt bei der Körnermaisernte in Europa, oft ohne weitere Verwendung. Die „Grillkolben“ zeichnen sich durch eine hohe Nutzerfreundlichkeit aus, wie z.B. einfaches Anzünden sowie eine schnelle Glut- und eine große Hitzeentwicklung.

Mit etwas Flüssiganzünder übernimmt die Haut der Kolben nach einmaligem Anzünden den Rest des sonst so aufwendigen Anzündprozesses und verbrennt so innerhalb von ca. 10-15 Minuten zur Glut, die ca. 45 Minuten hält. Ärgerliches Pusten und Luftzufächern wie bei Holzkohle entfällt. Weiterhin sind Maisspindeln sauber und beschmutzen weder Hände noch Kleidung. Rechtzeitig zur Grillsaision feiert clou BBQ nun zusammen mit der zur REWE-Gruppe gehörigen Supermarktkette Akzenta den Produktlaunch und ist ab sofort in allen Wuppertaler Akzenta-Filialen erhältlich.

Auch über die Webseite www.maister-bbq.de werden die Grillkolben in Bälde zu erwerben sein. „Wir freuen uns, dass wir mit Akzenta einen Partner gefunden haben, dem Umweltschutz wichtig ist und der Lust darauf hat, Grillen noch besser und nachhaltiger zu machen“, sagt Geschäftsführer Valentin Schnoor.

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