08.03.2017

Bundesteilhabegesetz Inklusion Veranstaltung

„Das Bundesteilhabegesetz – Eine wichtige Wegmarke für die Inklusion!“

Vortrag in der Färberei. Seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2008 hat das Thema Inklusion eine neue Dynamik erhalten.

Insbesondere in NRW sind eine Reihe von Gesetzesinitiativen und Projekten (Aktionsplan ‚NRW inklusiv‘, Inklusionsstärkungsgesetz) entstanden, die unser Bundesland zum Vorreiter bei diesem Thema machen.

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Auf Bundesebene ist das Bundesteilhabegesetz (BTHG) auf den Weg gebracht worden. Es ist im Dezember 2016 im Deutschen Bundestag nach langen Diskussionen mit Experten und Verbänden beschlossen worden. Auch dank des Einsatzes aus NRW konnten wichtige Änderungen und Verbesserungen am Gesetzentwurf durchgesetzt werden.

Josef Neumann, Inklusionsbeauftragter der SPD-Landtagsfraktion, war maßgeblich am Zustandekommen des BTHG beteiligt. Er wird die Eckpunkte und die zentralen Intentionen des Gesetzes im Kommunikationszentrum „Die Färberei“ am kommenden Montag vorstellen.

Mo., 13.03., 18:30 Uhr,

Die Färberei, Stennert 8,

Wuppertal-Oberbarmen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie die Presse sind herzlich eingeladen.

 

Njuuz

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Kommentare

  1. Wichtige Änderungen und Verbesserungen für behinderte Menschen durch das Bundesteilhabegesetz? Eher das Gegenteil ist der Fall!
    Behindertenverbände wie der VdK, SoVD, Forum behinderter Juristinnen und Juristen etc. laufen Sturm gegen dieses Teilhabegesetz, welches die Situation für viele, insbesondere schwerstbehinderte Menschen, sogar verschlechtert.
    Zwangspoolen von Assistenzleistungen, Abschaffung von Tagesförderstätten, keine Erhöhung der Vermögensfreigrenzen für erwerbsunfähige Grundsicherungsempfänger etc. etc….

    In vielen Fällen werden wohl wieder die obersten Gerichte entscheiden müssen…

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