03.03.2017

DIE LINKE Wppertal

Grünen-Kandidat Heynckes beleidigt AntifaschistInnen

Jörg Heynkes, angeblich unabhängiger Kandidat bei der Landtagswahl

der von den Grünen unterstützt wird, hat Menschen, die lautstark gegen die AfD protestiert haben, als Linksfaschisten bezeichnet.

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Die Bezeichnung Linksfaschisten für all jene, die sich dem Dialog mit der AFD verweigern, geht gar nicht!

  • Ist das eine normale Partei, deren Bundesvorsitzende sich für die Aufwertung des Begriffs „Völkisch“ ausspricht?

  • Ist das eine normale Partei, deren stellv. Bundesvorsitzender behauptet, die Mehrheit wolle einen Herrn Boateng nicht in der Nachbarschaft wohnen haben?

  • Ist es eine normale Partei, deren stellv. Vorsitzende sich für den Schusswaffengebrauch an den Grenzen gegen Zuflucht Suchende ausspricht, notfalls auch gegen Frauen und Kinder?

  • Ist es eine normale Partei, in der ein Landesvorsitzender die Berliner Holocaust-Gedenkstätte als „Denkmal der Schande“ bezeichnet?

  • Ist es eine normale Partei, wenn derselbe von einem »lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp« redet?

Fällt das für Herrn Heynkes unter „Das wird man doch wohl noch sagen dürfen“? Die AFD ist nicht national-konservativ oder vertritt  berechtigte Besorgnis, sondern sie ist rassistisch und menschenverachtend. Herr Heynkes hat bis heute nicht Stellung gegen den Rassismus der AfD bezogen. Herr Heynkes bezieht Stellung lieber gegen sogenannte „Linksfaschisten“. Und so werden aus Rassisten und Rechtspopulisten unschuldige Opfer in einer normalen Partei, mit der man gesittet Dialog führt.

Gibt es ein Recht auf rassistische Äußerungen? Kann es für diese Positionen Redefreiheit geben? Dieses Grundgesetz wurde in dem klaren Bewusstsein geschrieben, dass uns völkische, rassistische Parteien in Krieg und Menschheitsverbrechen getrieben haben. Rassismus wird nicht besser dadurch, dass diese Partei sich heute nicht gegen Juden richtet – selbst das gibt es, ohne dass die Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg deren Vertreter ausgeschlossen hat.

Der Begriff „Linksfaschismus“ wurde von Professoren, Journalisten und Richtern erfunden, die ihre Ämter schon unter Hitler innehatten und deshalb enttarnt und in ihrem Tun hinterfragt wurden. Ist Beate Klarsfeld eine Linksfaschistin, die den Bundeskanzler Kiesinger geohrfeigt hat wegen seiner NSDAP-Mitgliedschaft?

Mit der AfD darf es keinen Frieden geben!

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Kommentare

  1. Nachfrage sagt:

    Ihr Pseudobeitrag ist nur unsachlich und beleidigend.
    Ihr populistischer Hinweis, Sie seien Demokrat, wirft die Nachfrage auf:
    Sind Sie Nationaldemokrat?

    1. Hans Willing sagt:

      @ Nachfrage:
      Das ist frech und nur der bekannte Versuch, abzulenken. Mehr Intellekt bitte!

      1. Nachfrage sagt:

        Ihr Niveau : unsachlich und beleidigend,
        distanzieren Sie sich von Nationaldemokraten und anderen Neonazis!

        1. Hans Willing sagt:

          @ Nachfrage: Bitte unterlassen Sie doch diesen plumpen Versuch der Provokation. Das ist durchschaubar. Kehren Sie bitte zur Sache zurück. Weshalb:
          – unsachlich?
          – beleidigend?
          – woher ziehen Sie den Schluss, ich sei Nationaldemokrat? Das ist strafbar. Ich würde Sie dafür sofort anzeigen, wenn ich Sie identifizieren könnte.

  2. Hans Willing sagt:

    Das ausgerechnet die Nachfolgepartei der SED sich derart aufspielt ist E K E L H A F T und I N F A M. In den Köpfen hat sich nichts geändert, siehe Berlin Andrej Holm.

    Freue mich auf die Wahlen 2017 und die Klatsche, die diese Partei dann bekommen wird.

    PS: Ich bin kein AfD-Wähler, sondern Demokrat.

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