11.11.2016

Fördermittel Spielplätze

BellBialasNeumann: „Geld vom Land für Wuppertaler Spielplätze – 948.000 Euro!“

Die Stadt Wuppertal hat sich erfolgreich, wie heute in Düsseldorf bekannt gegeben wurde, um Fördermittel des Landes für die Aufwertung der sozialen Infrastruktur von benachteiligten Stadtquartieren beworben. Den Anträgen wurde stattgegeben.

„Der Einsatz für die Fördermittel hat sich gelohnt. Wir freuen uns, dass wir vor Ort mit unserer Bewerbung erfolgreich waren. Kinder und Jugendlichen wie auch die einzelnen Stadtteile insgesamt werden davon profitieren. Bereits zu Beginn des nächsten Jahres werden insgesamt 948.000 Euro vom Land für die Neugestaltung von ausgesuchten Spielplätzen in Wuppertal zur Verfügung gestellt“, zeigten sich die Wuppertaler Landtagsabgeordneten, Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann erfreut.

Im Einzelnen sind dies:

Spielplatz Turmstraße mit 407.700,- Euro
Spielplatz Troostraße/Schlieperstraße 173.700,- Euro
Spielplatz Heinz-Kluncker-Straße 79.200,- Euro
Spielplatz Bergstraße 288.000,- Euro

Mit dem Sonderprogramm zur Förderung von sozial benachteiligten Stadtquartieren wird ein wichtiger Mosaikstein für eine ganzheitliche Stadtentwicklungspolitik, für eine lebenswerte „Heimat vor der Haustür“ geschaffen. Damit ist es möglich, die soziale Infrastruktur in den Quartieren zu stärken. Das reicht von Spiel- und Bolzplätzen über Kindertagesstätten, Jugendeinrichtungen und Schulen bis zu öffentlichen Plätzen und Gemeinschaftsbedarfseinrichtungen, wie z. B. Bürgertreffs. Der städtische Eigenanteil für die Maßnahme beträgt lediglich 10 Prozent.

BellBialasNeumann: „Wir erreichen damit eine sinnvolle Aufwertung dieser Wohnquartiers, die nur mit eigenen Kräften nicht zu realisieren gewesen wäre. Das macht deutlich, dass es ein kommunalfreundliches Programm, insbesondere für die finanzschwachen Kommunen mit sozial benachteiligten Wohnquartieren, ist. Darauf haben wir in der politischen Abstimmung von Anfang an großen Wert gelegt“

Im ersten Durchgang werden insgesamt 140 Maßnahmen in 77 Städten mit 25 Millionen Euro gefördert. Das Programm wird im Jahr 2018 fortgesetzt.

 

Njuuz

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