19.10.2016

CETA Dezernat für Bürgerbeteiligung nrw-Volksinitiative TTIP Wuppertaler Bündnis

NRW gegen TTIP & Co – Unterschriftenaktion startet

Nach zwei eigenen Podiumsdiskussionen in der Wuppertaler Färberei sammelt das Wuppertaler Bündnis gegen TTIP und andere Freihandelsfallen am 22. Oktober vor den City - Arkaden Unterschriften für die Volksinitiative „NRW gegen CETA & TTIP“.

 

Unterschriftensammlung gegen CETA und TTIP

Das Wuppertaler Aktionsbündnis gegen TTIP und andere Freihandelsfallen beteiligt sich am 22. Oktober 2016 an dem Aktionstag einer nrw-Volksinitiative

lieber fairer Handel als  Freihandel(sfallen)lieber fairer Handel als Freihandel(sfallen)

Das Bündnis sammelt am 22. Oktober in Wuppertal vor den City – Arkaden Unterschriften für die Volksinitiative „NRW gegen CETA & TTIP“. Von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr  können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger am Infostand des Bündnisses in die Unterschriftenlisten eintragen. Die Unterschriftensammlung ist Teil eines landesweiten Aktionstages zur Volksinitiative.

CETA und TTIP sind in Deutschland und anderen EU-Staaten sehr umstritten. Zuletzt hatten am 17. September in sieben bundesdeutschen Städten rund 320.000 Menschen gegen die Freihandelsabkommen demonstriert. Das Wuppertaler Aktionsbündnis sieht durch die Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada Demokratie, Rechtsstaat und bewährte Standards etwa beim Arbeitnehmer-, Verbraucher- und Umweltschutz gefährdet.

Mit der seit Mitte September laufenden Volksinitiative will das aus 43 Organisationen und lokalen Gruppen bestehende Bündnis „NRW gegen CETA & TTIP“, zu dem auch das Wuppertaler Aktionsbündnis gehört, erreichen, dass das Land CETA im Bundesrat die Zustimmung verweigert. Damit der Landtag sich mit dieser Forderung befasst, müssen sich mindestens 66.322 wahlberechtigte NRW-Bürger in die Unterschriftenlisten eintragen. Bisher wurden bereits mehr als 10.000 Unterschriften gesammelt.

Mehr Informationen: www.nrw-gegen-ceta.de

 

Wuppertaler Aktionsbündnis gegen TTIP und andere Freihandelsfallen

Das sind: attac Wuppertal, BaSo, BUND, E-W-Nord, Greenpeace Wuppertal, IKAP, Infobüro Nicaragua, Kein Mensch ist illegal Wuppertal, PEGAH Wuppertal, Stiftung W. Wuppertal, Therapeutikum Wuppertal, Verband Deutscher Schriftsteller NRW, Wuppertaler Bündnis gegen Krieg und Terror und viele Einzelpersonen

 

Pressemitteilung eingestellt für das
Wuppertaler Aktionsbündnis gegen TTIP und andere Freihandelsfallen
Wuppertal, den 19.10.2016

Mit der Bitte um Veröffentlichung/Verbreitung

e-Mail: WAT@bwup.de
Direktlink: http://www.tinyurl.com/np6nfab

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Kommentare

  1. Stefan Scheidt sagt:

    Nach dem grandiosen Scheitern als OB-Kandidatin, als Initiatorin der döpps 195-Initiative, als Gegnerin & Klägerin des IKEAs sowie als Initiatorin von EWNord ein neues Tätigkeits-(Dagegen-)Feld?

    1. Bea sagt:

      „Dagegen“ wettern eher Sie
      – und zwar gegen meine Person.
      Warum?

      Das mag IHNEN vielleicht ein gutes Gefühl geben,
      bringt UNS aber in der Sache sicher nicht weiter.

      Was ihr „dagegen“ betrifft, da liegt ein (weiteres) Mißverständnis vor.
      Es ist weder neues Tätigkeitsfeld noch Engagement nur von mir, sondern von vielen weiteren aktiven Menschen unserer Stadt – FÜR eine l(i)ebenswerte Zukunft zu der Geiz & Gier m.E. nicht zählen,
      wohl aber der Einsatz
      FÜR mitgestaltende Bürgerbeteiligung – z. B. bei meiner OB-Kandidatur, um die ich gebeten wurde
      + FÜR einen Döpps-Umbau, den wir von der BI döpps105 bitte bezahlbar und passend zum historischen Umfeld wollen – mit dem Döpps als Mobilitätsschwerpunkt und nicht für mehr Billig-Konsum
      + FÜR EnergiE statt Möbel in W-Nord – weil: u.E. (BI E-W-Nord) hat BauEnergiE hier Tradition und nicht Möbel!
      + FÜR den Möbler, den wir von E-W-Nord sehr viel passender am geeigneten – verfügbaren – Wuppertaler BRACHEN-Standort und MIT Zukunftspotential gesehen hätten, z.B.
      Alt.-1: am traditionellen Möblerstandort … mit Potential zur interkommunalen MöbelMeile,
      Alt.-2: mit Potential als Tor zur Stadt mit klimafreundlichem Pendelverkehr zur Talsohle
      + FÜR fairen Handel, den wir als Wuppertaler Aktionsbündnis den aktuell geplanten Freihandelsfallen in Investorenschutzabkommen vorziehen…

      Aus den BI entwickelte Alternativen – z.B. zum Döpps-Umbau und zum Möbler – werden in W’tal noch nicht einmal im Rat offen diskutiert, geschweige denn, dass dazu gesamtgesellschaftliche Diskussionen erfolgen (dürfen?). Weiter wie bisher – möchte ich jedenfalls nicht, solange es bessere Alternativen gibt – und die sind da – auch hier in UNSERER Stadt!

      1. Carsten Scheck sagt:

        Immer dieselbe Leier zu wiederholen, führt ebenso wenig zum Erfolg

        1. Bea sagt:

          a. ob „nur dagegen“ oder „FÜR bessere Alternativen“
          ist m. E. keineswegs dieselbe Leier, sondern ein gravierender Unterschied 😉

          b. steter Tropfen höhlt den Stein…
          Vielleicht kommen die Inhalte ja doch irgendwann noch an…

          1. C. Druben sagt:

            Immer diese kindlichen Smileys. Furchtbar.

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