01.06.2016

Flüchtlingsaufnahmegesetz Integration

BellBialasNeumann: „‘KommAn-NRW‘!

– Land unterstützt Integrationsarbeit in Wuppertal mit zusätzlichen 129.000 Euro“. Zu dem Programm „KommAn-NRW“ zwecks Stärkung der Integrationszentren erklären die Wuppertaler Abgeordneten Bell, Bialas und Neumann:

„NRW setzt klare Zeichen im Bereich der Integrationspolitik. Wir konzentrieren uns dabei bewusst auf konkrete Maßnahmen, die die Situation unmittelbar vor Ort weiter verbessern. Neben der immensen Mittelvervielfachung und Umstrukturierung des Flüchtlingsaufnahmegesetzes (FlüAG) und dem bundesweit einmaligen Integrationsplan kommt jetzt das Aktionsprogramm ‚KommAn-NRW‘ des Sozial- und Integrationsministeriums hinzu. Wuppertal kann erst einmal bis zu knapp 129.000 Euro beantragen.

Aktuelle Stellenangebote:

Das Programm setzt gezielt auf die Stärkung der Kommunalen Integrationszentren. Jedes Zentrum erhält zusätzliche Mittel für mindestens eine weitere Stelle sowie für Sachkosten. Das Wuppertaler Integrationszentrum unter dem Titel „Zentrum für Integration, Bildung und Kulturelle Vielfalt“ als Teil des Zuwanderungsressorts kann auf eine langjährige Tradition der engen Verzahnung der verschiedenen Ämter, Arbeitsstellen und Akteure im Migrationsbereich zurückblicken.

Mit dem Aktionsprogramm wollen wir die hervorragende Arbeit der kommunalen Hauptamtlichen sowie der ehrenamtlich Engagierten weiter fördern.

Insgesamt verfügt das Programm über ein Volumen von etwa 13 Millionen Euro im Jahr 2016, davon allein für die Stärkung des Ehrenamtes 7,7 Millionen Euro.

Ein wichtiges Ziel von ‚KommAn-NRW‘ sind der Aufbau neuer und die Verstetigung bestehender Ankommenstreffpunkte. Deren Arbeitsspektrum umfasst die Orientierung im neuen Lebensumfeld mit all seinen Dimensionen sozialer Teilhabe, Wertevermittlung und das Miteinander der Religionen. Die Landesregierung drückt mit ihrer Entscheidung einmal mehr ihre Wertschätzung für den überwältigenden Einsatz vieler Bürgerinnen und Bürger in der Flüchtlingshilfe und für die professionelle Arbeit der Integrationszentren in den Städten und Gemeinden aus.“

 

Njuuz

Anmelden

Kommentare

Neuen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.