06.05.2016

1-Euro-Job Bernhard Sander Döppersberg fahrrad Radhaus Ratsfraktion DIE LINKE

1-Euro-Service im Radhaus – Nicht mit uns!

Die Ratsfraktion DIE LINKE begrüßt den Grundsatzbeschluss für ein Radhaus am Döppersberg als ein Zeichen, dass sich Wuppertal stärker für den nichtmotorisierten Verkehr einsetzen wird.

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Allerdings lehnt DIE LINKE im Rat den geplanten Einsatz von 1-Euro-Jobbern im Radhaus ab. In seiner Rede betonte Bernhard Sander, städtebaupolitischer Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE: „Den laufenden Betrieb des Radhauses mit 1-Euro-Jobbern bestreiten zu wollen, lehnen wir ausdrücklich ab, denn es handelt sich dabei nicht um eine zusätzliche Aufgabe, sondern um ganz reguläre Arbeit. Eine Schlechterstellung in der Bezahlung gegenüber Arbeitsplätzen in Auto-Parkhäusern ist nicht erklärbar. Der Einsatz von 1-Euro-Jobbern setzt die gewerkschaftlich erkämpften Arbeitnehmer*innenrechte außer Kraft. Dazu bleibt nur zu sagen: Nicht mit uns!“

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Kommentare

  1. Gregor G. sagt:

    Zum Glück seid Ihr in der (schwachen) Opposition. Denn diese chronische Gegen-alles-Haltung nervt nicht nur, sondern würde bei mehr Machtfülle unsere Stadt vor die Wand fahren. Ewiggestrige, Bedenkenträger und Fortschrittsverweigerer (sprich, deren Sammelbecken Linkspartei) sind der Tod unserer Gesellschaft und unseres Wohlstands.

    1. wuppertalerin sagt:

      Der Tod unserer Gesellschaft sind u.a. Leiharbeit, befristete Kettanarbeitsverträge und 1-Euro Jobs für Menschen, die mit entspr. Förderung (nicht mit unsinnigen „Maßnahmen“ der Agentur für Arbeit) in den ersten Arbeitsmarkt integrierbar wären.
      Sich dagegen zu stellen, hat mit Fortschrittsverweigerung oder Bedenkenträgertum nichts zu tun- im Gegenteil

      1. Gerda Klingen sagt:

        Zum Glück haben Menschen wie Sie keine Entscheidungsgewalt in unserem Land. Sonst hätten wir hier venezuelanische Verhältnisse.

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