09.03.2016

Ehrenamt meine Stunde für Wuppertal ZfgT

Ohne Ehrenamt geht gar nichts in Wuppertal

In den City Arkaden hat am Mittwoch eine kleine "Ehrenamtsmesse" eröffnet. Gemeinsam organisiert vom 'Zentrum für gute Taten' und '(M)eine Stunde für Wuppertal' präsentieren sich bis zum kommenden Samstag insgesamt 12 Initiativen.

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Gudrun Herrmann, Andreas Mucke, Katrin Becker, Angelika Leibnitz, Markus von Blomberg ©Njuuz

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Während das ‚Zentrum für gute Taten‘ in erster Linie dafür sorgt dass Wuppertaler, die sich engagieren wollen, das richtige Projekt finden, kümmert ‚(M)eine Stunde für Wuppertal‘ sich um die persönliche Anerkennung der Ehrenamtler und gibt dafür ‚die gute Karte‘ heraus. Sie dient als Eintrittskarte für exklusive Events bei denen Ehrenamtler Wuppertal auf besondere Weise erleben können. Außerdem verleiht ‚(M)eine Stunde für Wuppertal‘ den Ehrenamtspreis.

Heute sind in den City Arkaden bis 15:00 Uhr noch die Initiative für an Multiple Sklerose Erkrankte, die für die Barmer Bergbahn und EFI vor Ort. Ab 15:00 Uhr präsentiert der Kinderschutzbund seine Arbeit.

Am 10. März sind ab 9:00 Uhr der SKF mit seinen Jobpaten, ab 15:00 Uhr das Kindermuseum und SIS ( Seniorpartner für Schulen) an den Ständen zu finden.

Am Freitag kommt vormittags das Seniorentanztheater mit einer Fotoausstellung, am Nachmittag der THW in die City Arkaden.

Auch der Samstag bietet noch ein volles Programm: Vormittags ist die Wuppertaler Kinderfarm und die Telefonseelsorge dort, nachmittags sind Utopiastadt mit den Changemakern und die Sofiesten mit einer Präsentation ihrer Arbeit auf der ersten Etage der Arkaden zu finden. Am Nachmittag verleihen ‚(M)eine Stunde für Wuppertal‘ und Oberbürgermeister Andreas Mucke nach 15:00 Uhr den Ehrenamtspreis.

In seiner Eröffnungsrede betonte Schirmherr Andreas Mucke einmal mehr, wie sehr Wuppertal von der Arbeit der Ehrenamtler profitiert und dankt ihnen dafür: „Wuppertal ist eine Stadt, deren finanzielle Ausstattung nicht gerade üppig ist. Wir sind zwar nicht mehr handlungsunfähig, aber wir brauchen das Ehrenamt. Machen Sie weiter, ohne Ehrenamt geht in Wuppertal gar nichts. Ich freue mich darüber und danke Ihnen dafür.“

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Kommentare

  1. Gerwalt Breitenstein sagt:

    Warum lese ich hier nichts von der Wuppertaler Tafel ?
    Wer, wenn nicht die, hilft so vielen Menschen in unserer Stadt ?

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