15.02.2016

Bahnhof Vohwinkel Barrierefreiheit Modernisierung Vohwinkel

Neumann: „Vohwinkel mit dabei – Bahnhöfe werden für die Zukunft fit gemacht!“

Im Rahmen eines breit angelegten Modernisierungsprogramms werden in den kommenden Jahren über 300 Millionen Euro in 106 ausgesuchte Bahnhöfe in NRW investiert. Darunter auch der Bahnhof in Vohwinkel.

Die Bahnhöfe und Haltestationen werden vor allem barrierefrei umgebaut, Informationen für die Reisenden werden verbessert und die Aufenthaltsqualität an den Bahnhöfen wird erhöht. Die Finanzierungsvereinbarung zwischen dem Land, der Bahn und den Aufgabenträgern wird am kommenden Mittwoch, 17.02., im Verkehrsministerium unterschrieben.

Aktuelle Stellenangebote:

„Es freut mich sehr, dass dabei auch Vohwinkel mit im Boot ist und  von den weitreichenden Modernisierungsmaßnahmen profitiert. Die konkreten Umbauarbeiten, die in Vohwinkel erfolgen, werden uns in den nächsten Tagen mitgeteilt. Es wird insgesamt ein großes Maßnahmenbündel werden, das die Attraktivität des Vohwinkeler Bahnhofs nachhaltig steigern wird. Der Bahnhof im Wuppertaler Westen wird nunmehr nach modernsten Qualitätsstandards fit gemacht für die Zukunft“, so Josef Neumann, der sich in Düsseldorf auf vielfältigen Ebenen dafür stark gemacht hatte, dass Vohwinkel in die Bahnhofsmodernisierungsoffensive aufgenommen wird.

 

Njuuz

Anmelden

Kommentare

  1. Kumi sagt:

    Der Bahnhof Unterbarmen riecht so, wie er aussieht. 🙂

    https://www.dropbox.com/s/ob8bq6kt0xoue43/Unterbarmen.jpg?dl=0

  2. Annelie Köglmeier sagt:

    „Aufenthaltsqualität verbessern“ – es wäre sinnvoll, auch die Parksituation zu verbessern! Derzeit sind die Trennlinien zwischen den einzelnen Stellplätzen auf dem Park&Ride-Platz nämlich so gut wie unsichtbar. Folge: Die Autofahrer parken mit einem bequemen Abstand von teils 1 m zum Nachbarn. Und nehmen dadurch den Pendlern, die später als 8:00 Uhr morgens dort ankommen, die Möglichkeit dort legal zu parken. Folge: Kreuz und quer an den Rändern oder in der Wiese geparkt, Knöllchen sind an der Tagesordnung.

    Laut Stadt Wuppertal würde die Markierung der Stellplätze ca 15.000 € kosten – was sich die Stadt nicht leisten kann (oder will?). Diese 15.000 € sind vermutlich Peanuts im Vergleich zu dem, was die Modernisierung des Bahnhofs und Verbesserung der Aufenthaltsqualität kosten wird. Also: Fangt doch bitte beim Park&Ride-Platz an! Ich will vermutlich, was jeder Bahnreisende will: Einen Parkplatz, und dann schnell in den Zug. Und mich nicht lange dort aufhalten, auch nicht bei deutlich verbesserter Aufenthaltsqualität!!

  3. Thorsten Sippel sagt:

    Konkretisieren Sie bitte „in den kommenden Jahren“.

    Danke!

Neuen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.