27.01.2016

Polizei-Wache Döppersberg: Schnelle Entscheidung ist jetzt gefragt

Der Wuppertaler CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Spiecker hat jetzt in Sachen Polizei-Wache Döppersberg auch NRW-Innenminister Ralf Jäger eingeschaltet.

SpieckerhellblauDer Wuppertaler CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Spiecker macht weiter Druck in Sachen Polizeiwache am Döppersberg. In einem Schreiben an NRW-Innenminister Ralf Jäger fordert er diesen auf, sich mit der Wuppertaler Stadtspitze und Polizeipräsidentin Birgitta Radermacher zusammenzusetzen und zeitnah eine Entscheidung herbeizuführen, an welchem zentralen Punkt am Döppersberg die neue Wache eingerichtet werden soll. Spiecker: „Es kann doch nicht sein, dass sich Stadtspitze und Polizei lediglich die Bälle zuspielen und nichts Konkretes passiert. Ich möchte, dass geprüft wird, ob und wie die Wache im Schwebebahngebäude – an anderer Stelle als bisher – bleiben kann. Das City Center kommt für mich und die CDU Wuppertal nicht in Frage. Deshalb ist auch der Minister gefordert eine Entscheidung zu fällen – im Interesse aller Wuppertalerinnen und Wuppertaler, aber auch im Interesse derer, die künftig am neuen Döppersberg ankommen und sich in Wuppertal wohlfühlen sollen.“

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Kommentare

  1. Peter H. sagt:

    Ich finde die Ansage von Frau Rademacher okay. Weder der OB noch der Innenminister hat bei einer Planung von lokaler Polizeipolitik etwas zu sagen. Hier wird durch die CDU eine Sau durchs Dorf getrieben. Die CDU hat nicht für NRW und auch nicht für Wuppertal die finanzielle Verantwortung.
    Die Lage im City-Center ist doch sehr gut und mitten drin und wenn die Miete 1/3 günstiger ist, ist sogar noch der ein oder andere Wachmeister mehr drin.
    Davon abgesehen ist die Wache schon heute kaum geöffnet und zwischen 20:30 und 6:30 Uhr Wochentags geschlossen und am Wochenende ist die Wache nur Samstags zwischen 10 und 20Uhr besetzt. Gerade wenn der Alkoholpegel hoch ist und am Abend müsste nach der CDU es kaum möglich sein am Döppersber zu überleben. Oder traut Herr Spiecker den Beamten nicht zu 250m zu laufen?
    Wenn man nicht mit regieren dran ist, sollte man den Ball flach halten. Insbesondere da der alte OB von der CDU schon 2014 wusste, dass die Polizei umziehen muss.

  2. Markus E. sagt:

    Die heute erfolgte Absage von Frau Radermacher ist nicht zu akzeptieren!
    Der im Wupperpark Ost entstehende Neubau hätte nach wünschen der Polizei errichtet werden können und hätte durch die unmittelbare nähe Zur Straße Brausenwerth, somit alle Kriterien der Polizei erfüllt.
    Warum wurde nicht bereits im März 2014, als bekannt wurde, dass die Polizei aus dem Köbö Haus ausziehen muss, mit der Planung eines Neubaus in Verbindung mit der Stadt begonnen?
    Alle Fragen und Unklarheiten wie der zukünftige Mietpreis wären längst geklärt!

    Frau Radermacher spricht von „einigen Alternativen“

    Außer dem City Center wurde von ihr bisher keine benannt! Welche andere Immobilie kommt denn in Frage?

    Schade, dass unsere Polizei so träge ist und nicht als Leuchtturm Projekt mit in den Döppersberg zieht!

    Nun bleibt nur der Platz Ost hinter dem entstehenden Investoren Kubus!

    Das geplante Fahrradhaus, braucht angesichts zahlreicher Fahrradstellplätze im entstehenden Parkhaus niemand!
    Hier könnte eine architektonisch gelungene Polizeiwache das Projekt Döppersberg vervollständigen!
    Frau Radermacher beklagt, dass keine gemeinsame Lösung für Polizei, Bundes und Landespolizei am Döppersberg gefunden werden konnte… hier ist die Gelegenheit!
    Doch dies fordert nun schnelle und aktive Arbeit!

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