20.12.2015

Arbeit und Gesundheit Arbeitsfähigkeit Arbeitsgestaltung Arbeitsmedizin Arbeitswirtschaft Arbeitswissenschaft Bergische Universität Wuppertal Beschäftigungsfähigkeit Ergonomie Fachkräftesicherung Institut ASER e.V. Sicherheitstechnik Sicherheitswissenschaft Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck Wuppertal

Arbeitswissenschaft – Arbeitswirtschaft – Fachkräftesicherung

Diesen Dreiklang diskutierten am Mittwoch rund 40 Fachleute beim 20. Sicher­heit­swissen­schaft­lichen Weihnachts­kolloquium des Instituts ASER in Wuppertal zum Abschluss des Wissen­schaftsjahres 2015.

Basis hierfür lieferte die Erfahrungsbasis von 30 Jahren des Instituts für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.V. (ASER) und von 25 Jahren der Gesellschaft für wissenschaftlich-technische Beratung mbH (GEWITEB), die sich im Laufe des Jahres 2015 jeweils jährten.

Das 20. Weihnachtskolloquium eröffnete Prof. Dr. Roland Goertz (Bergische Universität Wuppertal, Fachgebiet Sicherheitstechnik / Abwehrender Brandschutz) mit seinem Betrag zu „Entwicklungen und Kooperationsergebnisse zum Brand- und Katastrophenschutz“.Das 20. Weihnachtskolloquium eröffnete Prof. Dr. Roland Goertz (Bergische Universität Wuppertal, Fachgebiet Sicherheitstechnik / Abwehrender Brandschutz) mit seinem Betrag zu „Entwicklungen und Kooperationsergebnisse zum Brand- und Katastrophenschutz“.

Themenstellungen des 20. Weihnachtskolloquiums waren u.a. die alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung, physische und psychische Arbeitsbelastungen, arbeitsmedizinische Vorsorge, Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).

Fachlicher Austausch in den Veranstaltungspausen (v.l.n.r.): Dipl.-Ing. Rainer Wortmann (Continental Automotive GmbH, Dortmund) mit Staatl. Gepr. Techniker (SCE) Lutz Gathmann (Lutz Gathmann DESIGN / VDID NRW, Düsseldorf) und Dr. Victor Paul Meyer (ehem. Institut der Deutschen Zahnärzte, Köln).Fachlicher Austausch in den Veranstaltungspausen (v.l.n.r.): Dipl.-Ing. Rainer Wortmann (Continental Automotive GmbH, Dortmund) mit Staatl. Gepr. Techniker (SCE) Lutz Gathmann (Lutz Gathmann DESIGN / VDID NRW, Düsseldorf) und Dr. Victor Paul Meyer (ehem. Institut der Deutschen Zahnärzte, Köln).

Hierzu unterstützt das mehrsprachenfähige Belastungs-Dokumentations-System (BDS) auf Basis des arbeitswissenschaftlichen Verfahrens „Beurteilung arbeitsbedingter Belastungen (BAB)“ Unternehmen und andere Organisationen beim betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), dem betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM), der Simulation zukünftiger Arbeitssysteme sowie der Beurteilung und Gestaltung der Arbeitsbedingungen, des demografischen Wandels und der Fachkräftesicherung im Betrieb.

Sekt- bzw. O-Saft-Empfang mit Prof. Dr. Ralf Pieper (BUW), Dipl.-Soz. Wiss. Eckhardt Metze (KAN) und Dr.-Ing. Beate Schlutter (KAN) im Anschluss der Sicherheitswissenschaftlichen Input-Beiträge und vor der Buffet-Eröffnung (v.l.n.r.).Sekt- bzw. O-Saft-Empfang mit Prof. Dr. Ralf Pieper (BUW), Dipl.-Soz. Wiss. Eckhardt Metze (KAN) und Dr.-Ing. Beate Schlutter (KAN) im Anschluss der Sicherheitswissenschaftlichen Input-Beiträge und vor der Buffet-Eröffnung (v.l.n.r.). ©ASER, Wuppertal

Auf dieser Basis präsentierten Wissenschaftler des Instituts ASER e.V., der GEWITEB mbH und der Bergischen Universität Wuppertal aktuelle FuE-Ergebnisse in gewohnt lockerer Form zum Jahresabschluss 2015.

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