12.11.2015

Schloss Burg

Schloss Burg: Mit bergischer Kooperation kann es gelingen!

Schloss Burg bekommt Geld aus Berlin

„Schloss Burg ist ohne Wenn und Aber das Wahrzeichen des Bergischen Landes und hat darüber hinaus das Potenzial dazu zu zeigen, was wir hier im Bergischen Städtedreieck zu Leisten in der Lage sind, wenn wir über Stadtgrenzen hinweg gemeinsam an einem Strang ziehen. Es wäre uns allen – allen Einwohnerinnen und Einwohnern im Bergischen Städtedreieck zu wünschen!“ so die beiden Landtagsabgeordneten Iris Preuß-Buchholz und Josef Neumann.

In der vergangenen Woche hatten Iris Preuß-Buchholz und Josef Neumann zusammen mit ihrem Remscheider Kollegen Sven Wolf ein Gespräch mit dem nordrhein-westfälischen Bauministerium geführt, über die Möglichkeit einer Bundesförderung für Schloss Burg in Höhe von 15 Millionen Euro. Das Geld wird dringend benötigt, um die Renovierung des bergischen Wahrzeichens, welches sich in einem beklagenswerten Zustand befindet, endlich angehen zu können. Gleichwohl stellt die vom Bund in Aussicht gestellte Summe nur eine Hälfte der notwendigen Mittel dar. Die andere Hälfte muss von den drei bergischen Großstädten kommen.

„Durch die vom Bund in Aussicht gestellte Förderung ergeben sich für Schloss Burg unverhofft neue Perspektiven. Jetzt geht es darum, dass die drei Städte in die Lage versetzt werden, ihren Teil für die Renovierung von Schloss Burg aufzubringen. Daran werden wir mit unseren Kollegen aus dem Nachbarstädten arbeiten.“ so Preuß-Buchholz und Neumann.

Hintergrund:
Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit der Unterstützung der Neukonzeption ‚Erlebnisraum Schloss Burg‘ einen ersten wichtigen Beitrag geleistet, wodurch bereits ein neues Konzept für Schloss Burg vorliegt. Hieraus ergibt sich die große Herausforderung, ein Volumen von 30 Millionen Euro in den kommenden Jahren zu schultern.

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