Arbeiten in schwindelnder Höhe

Die Höhrenretter der Wuppertaler Feuerwehr hatten heute einen Einsatz in 150m Höhe

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Zunächst schien es ein Ernstfall zu sein: Abseilen eines Verletzten aus 150 m Höhe. Ort des Geschehens: Der 200m hohe Schornstein des Wuppertaler Heizkraftwerks. Schnell stellte sich heraus, dass es „nur“ eine Übung ist. Trotzdem ist der Aufstieg auf die 100m hohe Zwischenplattform äußerst kräfteraubend.

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Der Einsatz hatte neben der Bergung des „Verletzten“ aber noch einen handfesten Zweck: Am Zwischenpodest befindet sich in 100m Höhe ein Falkenhorst, der von zwei Webcams ins Netz übertragen wird. Dieser Horst und auch die Kameras waren in die Jahre gekommen und sollten bei der Übung direkt mitgetauscht werden. Nachdem die Bahre mit dem Helfer den Boden erreicht hatte, wurden in einem zweiten Schritt die Installationen gewechselt und dann in Betrieb genommen. Im Ergebnis hatte die Feuerwehr einen nicht alltäglichen Einsatz und die Tierliebhaber können sich über eine neue Perspektive auf den Nistplatz freuen.

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Kommentare

  1. Linda Bruns sagt:

    Ein herzliches Danke der Feuerwehr . Freue mich jetzt schon auf das Frühjahr , wenn die Falken wieder brüten 🙂

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