01.07.2015

AfD Ratsgruppe: Gefahrenpunkt Jägerhofstrasse

Die AfD Ratsgruppe sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Verkehrssituation in der Jägerhofstraße. In der jetzigen Situation ist es für Menschen mit Behinderung und Kindern fast unmöglich, gefahrlos die Straße zu überqueren.

Die AfD Ratsgruppe sieht Handlungsbedarf bei der Verkehrssituation in der Jägerhofstraße. Die Ausgestaltung mit Ampeln und Zebrastreifen ist mangelhaft, und gerade bergab wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h teilweise deutlich überschritten.

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In Anbetracht der Tatsache, dass dort in Zukunft der deutsch-französische Kindergarten seinen Betrieb aufnehmen wird, sollte schon jetzt an der gefährlichen Verkehrssituation gearbeitet werden.

Bettina Lünsmann, Stadtverordnete und Mitglied im Ausschuss Stadtentwicklung, Wirtschaft und Bauen: „Gerade bergab ist es für Fußgänger gefährlich, die Straße zu überqueren, da die verkehrshindernisfreie Strecke viele Autofahrer zum Rasen verführt. Die Verwaltung ist hier in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass diese Gefahrenstelle entschärft wird.“

Die Ratsgruppe hat aus diesem Grund eine Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt. Es wird angefragt, welche verkehrsberuhigende Maßnahmen die Verwaltung bereits erarbeitet hat, und falls dies bisher nicht in ausreichendem Maße geschehen ist, regt die Ratsgruppe an, folgende Dinge zu prüfen und gegebenen Falls durchzuführen:

  • An der Stelle des neuen Kindergartens Tempo 30 und Ampelanlage, mindestens Zebrastreifen.
  • An Unfallschwerpunkten und Gefahrenstellen Überwachung mittels Radarkontrollen

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