13.05.2015

Hintze erfreut über die Entscheidung Wuppertals für Pina Bausch

Bundestagsvizepräsident Peter Hintze freut sich über den Wuppertaler Ratsbeschluss, den notwendigen Eigenanteil in Höhe von 500.000 Euro für das Pina Bausch-Tanzzentrum im Wuppertaler Schauspielhaus aufzubringen.

Nach den Zusagen aus Bund und Land sind damit die Weichen für das Projekt gestellt.

Bereits im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD war festgelegt worden, die Förderung eines Internationalen Tanzzentrums Pina Bausch als national bedeutsamen Kulturort vorrangig zu prüfen. Der Bund bewilligte daraufhin Gelder in Höhe von 400.000 Euro für das Pina Bausch-Archiv und 1 Mio. Euro als Anschubfinanzierung für das Internationale Tanzzentrum Pina Bausch. Land und Stadt zogen nun mit ihren Zusagen über jeweils 500.000 Euro nach. Damit steht die erste Finanzierung. Im nächsten Schritt soll an einem Nutzungskonzept gearbeitet werden.

Hintze: „Wuppertal braucht Leuchtturmprojekte, die in die Zukunft weisen. Mit dem Internationalen Tanzzentrum Pina Bausch soll Wuppertal zu einem Mittelpunkt der weltweiten Tanzszene werden. Ich werde dieses schöne Projekt weiterhin politisch unterstützen.“

Bundestagsvizepräsident Peter Hintze

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