30.01.2015

Mikhail Agrest Toshiyuki Kamioka Zsolt Hamar

Kamioka-Nachfolge: Zwei Kandidaten stellen sich vor

Mikhail Agrest und Zsolt Hamar werden im Februar Probevorstellungen der Opernproduktion "Hänsel und Gretel" im Wuppertaler Opernhaus leiten.

Die Suche nach einem Nachfolger für den scheidenden Generalmusikdirektor Toshiyuki Kamioka läuft nach Rathausangaben auf Hochtouren. Zwei Bewerber, Mikhail Agrest und Zsolt Hamar, wurden nun zum Probedirigat eingeladen. Sie werden im Februar Vorstellungen der Oper „Hänsel und Gretel“ im Wuppertaler Opernhaus leiten.  Agrest und Hamar gelten als renommierte Orchesterleiter und haben in den vergangenen Jahren mit angesehenen Klangkörpern zusammengearbeitet.

Mikhail Agrest_
Der gebürtige St. Petersburger Mikhail Agrest studierte an der Indiana University School of Music bei Josef Gingold, am St. Petersburg State Conservatory bei Ilya Musin und Mariss Jansons und an der American Academy of Conducting des Aspen Music Festivals bei David Zinman und Jorma Paula. In der laufenden Spielzeit oblag ihm die musikalische Leitung mehrerer Opern an der Dresdner Semperoper.

Am Freitag, 6. Februar, dirgiert Mikhail Agrest um 19:30 Uhr im Opernhaus das Märchenspiel „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck..

>> Vita von Mikhail Agrest (englisch)

Zsolt Hamar

Der in Budapest geborene Zsolt Hamar studierte am Béla-Bartók-Konservatorium und an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest bei Ervin Lukács und Tamás Gál. Seit 2012 ist er Generalmusikdirektor des Hessischen Staatstheaters in Wiesbaden.

Am  Sonntag, 8. Februar wird er um 16 Uhr im Opernhaus ebenfalls „Hänsel und Gretel“ dirigieren.

>> Vita von Zsolt Hamar (englisch)

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Quelle: Stadtverwaltung Wuppertal

 

 

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