29.01.2015

Fair geht anders

Über Ausbeutung, soziale Rahmenbedingungen und fairen Handel in einer global und brutal agierenden Modebranche.

Eine Infoveranstaltung über Ausbeutung, soziale Rahmenbedingungen und fairen Handel in einer global und brutal agierenden Modebranche.

Eigentlich muss die Stadt ihr Museum für Frühindustrialisierung am Engelsgarten schließen, wenn in der exponiertesten Lage Wuppertals am Döppersberg in Zukunft T-Shirts für 3,- Euro verkauft werden sollen. In einer Stadt, in der alte Menschen noch von Kinderarbeit und Ausbeutung ihrer Arbeitskraft in der heimischen Textilindustrie erzählen können, werden die gleichen menschenunwürdigen Strukturen in anderen Ländern heute, wenige Flugstunden entfernt, durch die Hoffierung eines Billiganbieters unterstützt. Ein „Ausverkauf der Erinnerung“.

Die., 03.02., 19:00 Uhr
Fair geht anders
Infoveranstaltung mit u.a.
Dr. Sabine Ferenschild von SÜDWIND
CityKirche Elberfeld

Das Aktionsbündnis gegen die Ansiedlung von Primark am Döppersberg informiert über Ausbeutung, soziale Rahmenbedingungen und fairen Handel in einer global und brutal agierenden Modebranche.

Eine Veranstaltung des Aktionsbündnisses „Kein Primark“ am Döppersberg in Kooperation mit dem Kirchenkreis Wuppertal/CityKirche Elberfeld

Eintritt kostenlos

text: cke/ör-wj
foto: www.doeppersberg.info

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Kommentare

  1. ‚Tschuldigung, es ist der 6. (sechste) Februar!

  2. Veranstaltungshinweis:
    Grüner Salon zum Thema
    „Faire Kleidung statt Billigtextilien“
    mit Stephanie Walter (Greenpeace)
    und Barbara Steins (Alpha e. V.)
    am Freitag, den 5.2.2015, 19 Uhr,
    im Grünen Büro, Friedrich-Ebert-Str. 76, Elberfeld.

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