Schuldzuweisung des Oberbürgermeisters an Straßen NRW nicht gerechtfertigt

Ratsfraktion DIE LINKE in ihrer Einschätzung zur B7-Vollsperrung bestätigt.

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Durch die Korrespondenz des Landesbetriebs Straßen NRW mit Oberbürgermeister Peter Jung sieht sich die Ratsfraktion DIE LINKE in ihrer Auffassung bestätigt, dass die Stadt Wuppertal an der desolaten Verkehrssituation die Verantwortung trägt. Gerd-Peter Zielezinski, Fraktionsvorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE: „ Wenn die Stadt im Rahmen des Döppersberg-Umbaus im Februar 2014 eine Neuplanung mit B7-Vollsperrung durchführt, ist es verständlich, dass das Land mit seinen langfristigen Verkehrsplanungen nicht kurzfristig darauf reagieren kann. Die B7-Vollsperrung mit all ihren Konsequenzen für den Wuppertaler Verkehr ist allein dem Kniefall der Stadtspitze vor dem Interesse des Investors am Döppersberg geschuldet und von dessen Zeitplan abhängig.“

Die Korrespondenz finden Sie auf unserer Website

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Kommentare

  1. Fast Foot sagt:

    Die Kommunikationsversuche des Herrn OB bekommen oft Gegenwind.
    Hier jedoch eine schallende Ohrfeiger für „unseren Leuchtturm-OB“.
    Uneindeutiges Danke an Fraktion und Straßen NRW.

  2. E. v. Barnekow sagt:

    das ist doch einfach unglaublich wenn man diese Briefe gelesen hat…….. bin ich denn der Einzige der das liest und nicht vor Lachen vom Stuhl fällt und sich wieder hinsetzt um etwas zu schreiben…….

    Der Wuppertaler OB „drückt sich nen Köttel aus der Fott“ wie der Barmer zu sagen pflegt, damit es nicht noch schlimmer auf die Stadtspitze zukommt.

    Einfach ein Wahnsinn was da für ein Mist verzapft wird und die Regierung lacht sich über die Deppen aus dem Tal rund……… Persönliche Info aus dem Landtag !!!!!!!!!

    und dann diskutiert man über grüne Plaketten…… steht doch sowie alles…….

    in diesem Sinne

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