Aspekte physischer Arbeitsschwere in modernen Arbeitssystemen

Dieses Schwerpunktthema diskutierten am Freitag über 30 Fachleute beim 19. Sicherheitswissenschaftlichen Weihnachtskolloquium des Instituts ASER e.V. in Wuppertal.

Die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage durch Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und Bindegewebes liegen rund doppelt so hoch als z.B. durch Krankheiten des Atmungssystems, durch Verletzungen und Vergiftungen oder durch Psychische und Verhaltensstörungen. Hieraus ergibt sich ein großes Verbesserungspotenzial für die ergonomische Arbeitsgestaltung, welches in der Arbeitswelt zu erschließen ist.

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Fachlicher Austausch in den Veranstaltungspausen (v.l.n.r.): Dipl.-Ing. Holger Blum (Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG, Wuppertal) im Gespräch mit Dipl.-Ing. Achim Dahm und Dipl.-Ing. Jana Scheve von der Vereinigung Bergischer Unternehmerverbände e.V. in Wuppertal.Fachlicher Austausch in den Veranstaltungspausen (v.l.n.r.): Dipl.-Ing. Holger Blum (Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG, Wuppertal) im Gespräch mit Dipl.-Ing. Achim Dahm und Dipl.-Ing. Jana Scheve von der Vereinigung Bergischer Unternehmerverbände e.V. in Wuppertal. ©ASER, Wuppertal

Auf dieser Basis präsentierten Wissenschaftler des Instituts ASER e.V., der GEWITEB mbH, der Bergischen Universität Wuppertal und des Zentrums für Luft- und Raumfahrtmedizin der Luftwaffe aktuelle FuE-Ergebnisse in gewohnt lockerer Form beim 19. Sicherheitswissenschaftlichen Weihnachtskolloquium zum Abschluss des Wissenschaftsjahres 2014.

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