07.10.2014

Arbeitsgestaltung Bergische Universität Wuppertal Europäischer Binnenmarkt Fachkräftesicherung Risikogesellschaft schichtarbeit Sicherheitswissenschaft Sicherheitswissenschaftliches Kolloquium Technologiefolgenabschätzung Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck Wuppertal

Neues Programm des Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquiums

In den öffentlichen Veranstaltungen werden seit dem Frühjahr 2004 sicherheitswissenschaftliche Fragestellungen, Methoden und Praxisbeispiele in Wuppertal diskutiert.

Das aktuelle Programm des Fachgebiets Sicherheitstechnik / Sicherheits- und Qualitätsrecht der Bergischen Universität Wuppertal und des Instituts ASER e.V. im Überblick:

Sicherheitswissenschaftliches KolloquiumSicherheitswissenschaftliches Kolloquium im Herbst/Winter 2014/2015 im Bergischen Städtedreieck (Foto: ASER). ©ASER, Wuppertal
  • 18. November 2014:
    Risikobeobachtung als Steuerungsinstrument zur Entwicklung von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
    Prof., Dr. Dietmar Reinert, Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Sankt Augustin
  • 2. Dezember 2014:
    Anforderungsgerechte und ergonomische Planung von Schichtarbeit
    Dipl.-Psych. Corinna Jaeger, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V., Düsseldorf
  • 13. Januar 2015:
    Wie wirksam sind Fachkräfte für Arbeitssicherheit?
    Dipl.-Päd. Werner Hamacher, Gesellschaft für Systemforschung und Konzeptentwicklung mbH, Köln
  • 3. Februar 2015:
    Sozialraum Europa: Anspruch und Wirklichkeit nach drei Jahrzehnten Binnenmarkt
    Prof. em., Dr., Dr. h.c. Manfred Weiss, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, Frankfurt a.M.

Die öffentlichen Abendveranstaltungen starten am Dienstag 18. November 2014 jeweils ab 18:00 Uhr im Institut ASER e.V. in Wuppertal (Corneliusstr. 31). Die Teilnahme ist kostenfrei; eine vorherige Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen erbeten. Anmeldung bitte unter Nennung des Veranstaltungstermins, der/s Teilnehmernamen/s und des Unternehmens bei Prof. Ralf Pieper (Bergische Universität Wuppertal) unter der E-Mail-Adresse rpieper@uni-wuppertal.de.

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