06.10.2014

Bergische Universität Wuppertal Plastik Station Umwelt verbraucherzentrale Wuppertal Wuppertal-Institut

Diskussionsveranstaltung Pro und Contra Plastik am 08.10. um 19 Uhr

Im Rahmen des Projektes "Plastik fasten – wie geht das?" lädt die Bergische Universität zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein

Am vergangenen Samstag begann der außergewöhnliche Selbstversuch „Plastik fasten – wie geht das?“ für Wuppertaler Haushalte in den Herbstferien. Ziel ist es, durch Informationen, Erfahrungsaustausch und praktische Unterstützung Kinder, Jugendliche und Erwachsene darin zu bestärken, Kunststoffe in ihrem Alltag zu reduzieren, um damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und ihrer eigenen Gesundheit zu leisten.

Im Rahmen des Projekts findet am kommenden Mittwoch, 8. Oktober, eine öffentliche Diskussionsveranstaltung über Vor- und Nachteile der Nutzung von Plastik an der Bergischen Universität statt. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in Hörsaal 32 (Gebäude K, Ebene 11) auf dem Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind Prof. Dr. Hans-Willi Kling und Dr. Marc Constapel, Chemiker an der Bergischen Universität; Henning Wilts vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie; Philip Heldt von der Verbraucherzentrale NRW; Dr. Marike Kolossa-Gehring vom Umweltbundesamt und Projektteilnehmerin Gitte Haronska. Die Veranstaltung wird moderiert von Stefan Seitz.

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„Plastik fasten – wie geht das?“ ist ein kostenloses Gemeinschaftsprojekt der Station Natur und Umwelt, Stadt Wuppertal, mit der Bergischen Universität Wuppertal, dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie GmbH, der Verbraucherzentrale NRW, Beratungsstelle Wuppertal, Umweltberatung, und dem Förderverein der Station Natur und Umwelt e. V. Es wird von vielen Angeboten und öffentlichen Veranstaltungen der Kooperationspartner begleitet. So wird u. a. Prof. Kling und sein Team 20 Kunststoffgegenstände, die die Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer für schadstoffbelastet und gesundheitsgefährdend halten, auf Bisphenol A und Phthalate untersuchen.

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