08.09.2014

Erziehungsberatung im Wuppertaler Osten muss gewährleistet bleiben

Die SPD-Fraktion fordert: Die Erziehungsberatung im Wuppertaler Osten muss gewährleistet bleiben. Am Dienstag legt die Verwaltung im Jugendhilfeausschuss einen Bericht zum geplanten Umzug der Familienberatung und Schulpsychologie in das ehemalige Fuhlrottmuseum in der Friedrich-Ebert-Straße vor.

Renate Warnecke, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der SPD-Fraktion im Jugendhilfeausschuss, erklärt hierzu: „Die SPD-Ratsfraktion erkennt an, dass aufgrund der Wuppertaler Haushaltssituation Kosteneinsparungen notwendig sind.
Allerdings ist ein ersatzloser Wegfall der Erziehungsberatung in Barmen nicht zielführend. Eine Beratungsstelle ist für viele Ratsuchende wichtig. Die Gefahr ist nicht auszuschließen, dass durch die Hürde, die durch die weitere und für viele dadurch kompliziertere Anfahrt entsteht, nicht überwunden würde und wichtige Hilfe in den östlichen Quartieren Wuppertals nicht geleistet werden kann. Daher fordern wir die Verwaltung auf, die Versorgung in den entsprechenden Quartieren nach wie vor sicherzustellen und zur nächsten Sitzung des JHAs schriftlich Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.“

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Dilek Engin, SPD-Stadtverordnete und Mitglied im Jugendhilfeausschuss, ergänzt, „es muss ein Weg gefunden werden, um je nach Bedarf an ein oder zwei Tagen in den östlichen Quartieren Wuppertals eine Anlaufstelle für Ratsuchende schaffen zu können, zum Wohle und Schutz der Kinder und Jugendlichen bzw. der Familien im Barmer Bereich.“

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