19.08.2014

Sanierung des Kiesbergtunnels muss beschleunigt werden

Der Wuppertaler CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Spiecker fordert insbesondere das Land auf, zusätzliche Mittel für die kommunale Verkehrsinfrastruktur bereitzustellen.

SpieckerhellblauDer Wuppertaler CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Spiecker unterstützt ohne Wenn und Aber die Forderung des Städtetages NRW an Bund und Land nach einem Sofort- und Notprogramm für die kommunale Verkehrsinfrastruktur – besonders für Brücken und Tunnel, die zunehmend sanierungsbedürftig sind. „Wir in Wuppertal haben mit dem Kiesbergtunnel ein Riesenproblem“, so Rainer Spiecker. Es könne und dürfe nicht sein, dass dieses wichtige Verbindungsstück zwischen der A 46 und Elberfeld für Sanierungsarbeiten für rund fünf  Monate voll gesperrt werden müsse. Gerade im Hinblick auf die Sperrung der B 7 fürchtet der CDU-Politiker, dass in der Stadt dann das Chaos ausbreche.

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„Ich werde mich in Düsseldorf dafür stark machen, dass die Landesregierung für die Sanierung des Kiesbergtunnels und auch der Brücken an der A 46 schnell zusätzliche Mittel bereitstellt, damit die Arbeiten schneller beendet werden können. Die Wuppertaler Autofahrerinnen und –fahrer müssen wegen der notwendigen Sperrung der B 7 schon genug Nerven mitbringen und improvisieren. Da darf eine monatelange Sperrung des Kiesbergtunnels nicht noch draufgesattelt werden“, so Spiecker abschließend. Es wäre sinnvoller gewesen, die Baustellen mit Straßen NRW im Vorfeld abzustimmen.

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