26.06.2014

Kooperationsgespräche werden vorbereitet

Der Ablauf dieser Gespräche und das Verfahren, wie die Beteiligten zu einer möglichen Kooperationsvereinbarung kommen wollen, wird derzeit organisiert.

Angesichts der verkürzten Meldung der Westdeutschen Zeitung (WZ), SPD und CDU seien sich einig, eine neue Kooperation im Rat der Stadt Wuppertal zu bilden, erklärt Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender: „Die Meldung der WZ verkürzt den Stand der Dinge und entspricht dadurch nicht den Tatsachen. Fakt ist, dass der Unterbezirksvorstand der SPD Wuppertal beschlossen hat, dass Gespräche für eine neue Kooperation zwischen SPD und CDU aufgenommen werden. Der Ablauf dieser Gespräche und das Verfahren, wie die Beteiligten zu einer möglichen Kooperationsvereinbarung kommen wollen, wird derzeit organisiert. Wenn dieses abgearbeitet ist, werden sich die Gesprächsgruppen eingehend mit den Inhalten beschäftigen, welche dann die Grundlage einer möglichen Vereinbarung werden sollen.“

Wann den Fraktionen und den Parteigremien ein beratungs- und beschlussfähiger Entwurf einer Kooperationsvereinbarung vorgelegt werden kann, ist heute nach Ansicht des SPD-Fraktionsvorsitzenden noch nicht mit einem Zeitplan zu hinterlegen. „Gründlichkeit geht hier vor Schnelligkeit. Der Rat der Stadt Wuppertal wird nach der sitzungsfreien Zeit der Sommerferien wieder am 25. August zusammenkommen. Wir streben an, dass die Gespräche bis zu diesem Datum abgeschlossen und mit entsprechenden Beschlüssen untermauert werden können“, führt Klaus Jürgen Reese abschließend aus.
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Kommentare

  1. Vater kriegt Wut sagt:

    Für die Reinigung der Schultoiletten fehlt Geld, für eine zusätzliche Dezernentenstelle ist genug Geld da. Seltsame Prioritäten werden von CDU und SPD gesetzt.

  2. Fast Foot sagt:

    Ja, in dieser Reihenfolge werden Politik- und Sachentscheidungen in Wuppertal getätigt:

    1. CDU behält die Doppelspitze und die SPD bekommt einen zusätzlichen politischen Beamtenposten/Dezernenten,
    2. Kooperationsgespräche werden vorbereitet.

    Nur Visionäre würden erst die Grundlagen für eine Kooperation und dann die Personalausstattung verhandeln.

    In einer Großen-Kooperation oder Großen Koalition geht das nicht anders, denn anders wäre mehr Demokratie und würde weniger Steuerverwendung für Pöstchen bedeuten.

    Liebe Sozzen, liebe Christdemokraten, schämt euch, wenigstens ein Bisschen. Danke

  3. H. Meier sagt:

    Danke für die Täuschung der Wähler! Zum Dank ein zusätzlicher Dezernent bei der katastrophalen Finanzlage? Dank der SPD Wuppertal werden zukünftig noch weniger wählen gehen. Meine Stimme bekommen sie nie wieder!

  4. FH sagt:

    Einfach traurig, SPD…

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