25.06.2014

Bergisches Konzept zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erhält Landesfördermittel

Wuppertal, Remscheid und Solingen erhalten für die operative Umsetzung des Konzeptes ‚KWK hoch³‘ Fördermittel des Landes.

Die drei bergischen Städte werden damit als eine von insgesamt sechs Modellkommunen des NRW-Landeswettbewerbes ‚KWK-Modellkommune 2012-2017‘ ausgezeichnet.

Volker Dittgen, SPD-Stadtverordneter und Aufsichtsratsmitglied der WSW Energie & Wasser AG, sieht speziellDittgen für Wuppertal eine große Chance durch die Nutzung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung: „Besonders für unsere denkmalgeschützte Häusern aus der Gründerzeit, die wir zum Beispiel in der Nordstadt oder auch in Wichlinghausen vorfinden, ist es eine interessante und attraktive Möglichkeit, Energie zu sparen, die Umwelt zu schonen und die Gebäude aufzuwerten. Unsere Quartiere können davon nur profitieren.“

Klaus Jürgen Reese, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion, zeigt sich erfreut: „Die Zusammenarbeit des Städtedreiecks wurde belohnt. Durch die Förderung der im Konzept ‚KWK hoch³‘ enthaltenen Maßnahmenvorschläge ist der weitere Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung möglich geworden. Durch die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Nutzwärme bei der KWK werden Ressourcen schonend und zukunftsorientiert umgewandelt und effektiv genutzt. Wuppertal trägt als ausgezeichnete Modellkommune zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende und zum Ausbau der umweltverträglichen Energieversorgung bei.“

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