10.06.2014

Wuppertal erhält mehr Geld für die frühkindliche Bildung in den KiTas

Die rot-grüne Landesregierung hat in Düsseldorf die zweite Revision des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) verabschiedet.

Damit steht fest, die nordrhein-westfälischen Kommunen erhalten mehr Geld für die frühkindliche Bildung. Auch den untauglichen ‚Delfin 4 Sprachtest‘ wird es nicht mehr geben. Vielmehr wird die Sprachförderung vom Land besser an den Bedürfnissen der Kinder ausgerichtet und mit zusätzlichen Mitteln bedacht.

Renate Warnecke, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Ratsfraktion, begrüßt die Gesetzesänderung: „Das ist eine gute Nachricht! Wuppertal wird durch die KiBbiz-Reform insgesamt zusätzlich 2,5 Millionen Euro pro Jahr für die frühkindliche Bildung erhalten. Kindertagesstätten (‚plusKitas‘) mit einem hohen Anteil von Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf werden schwerpunktmäßig pro Jahr mit 1,4 Millionen Euro zusätzlich gefördert. Des Weiteren stehen Wuppertal für eine verstärkte Sprachförderung nun pro Jahr weitere 100 Tausend Euro und eine Million Euro zusätzlich für Personalkosten zur Verfügung.
Jetzt heißt es, schnell Klarheit zu schaffen. Wir erwarten, dass die Verwaltung diesbezüglich spätestens zur Ratssitzung am 30. Juni Einrichtungen vorschlägt, welche die Mittel erhalten sollen, um den Trägern auch Planungssicherheit geben zu können.“

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