06.06.2014

Arbeitsgestaltung Arbeitswelt Automobilzuliefererindustrie Bergische Universität Wuppertal Chemieindustrie Fachkräftesicherung Industrie 4.0 Metall- und Elektroindustrie Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck Wuppertal

„Intelligente“ Produkte, Fabriken und Büros

Den humanzentrierten FuE-Stand über adaptive Arbeits­assistenz­systeme in der Arbeitswelt diskutierten gestern Prof. Dr. Armin Windel und Dipl.-Psych. Matthias Hartwig beim 103. Sicher­heits­wissen­schaft­lichen Kolloquium der Bergischen Universität Wuppertal.

Die BAuA erforscht dazu aktuell intelligente Schutzkleidungen, in die Sensoren für Vital- und Umweltparameter integriert sind und damit in Echtzeit ableitete Handlungsempfehlungen gegeben werden können. Oder wie ein sicherer und beanspruchungsoptimaler Einsatz von Datenbrillen in der Arbeitswelt zu gestalten ist. Die Entwicklung eines Ergonomienavigators für alters- und alternsgerechte Industriearbeitsplätze sowie wie sich raumlufttechnische Anlagen in Büros automatisch an physiologische Individualparameter anpassen lassen.

Prof. Dr. Ralf Pieper (BUW) mit Direktor und Prof. Dr. Armin Windel und Dipl.-Psych. Matthias Hartwig von der BAuA aus Dortmund beim 103. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium (v.l.n.r.).Prof. Dr. Ralf Pieper (BUW) mit Direktor und Prof. Dr. Armin Windel und Dipl.-Psych. Matthias Hartwig von der BAuA aus Dortmund beim 103. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium (v.l.n.r.). ©Institut ASER, Wuppertal

An der interessanten und diskussionsfreudigen Abendveranstaltung beim Institut ASER in Wuppertal beteiligten sich rund 40 Fachleute. Neben den Teilnehmern aus dem Bergischen Städtedreieck nahmen auch viele Fachleute aus Dortmund, Düsseldorf, Hagen, Köln und Sankt Augustin am Kolloquium teil.

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