28.05.2014

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Bell gratuliert zur Integrationsratswahl: zügige Sondierungsgespräche

"Wir verstehen das Wahlergebnis als klaren Auftrag für die SPD."

„Dies ist ein tolles Ergebnis! Ich gratuliere unseren Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl!“, so der erste Kommentar von Dietmar Bell, Vorsitzender der SPD Wuppertal, nach der gestrigen Bekanntgabe der Resultate der Wahl zum Integrationsrat, die parallel zur Kommunalwahl am vergangenen Sonntag stattfand.

Die Internationale Liste der SPD erzielte mit 37,6 % das mit Abstand beste Ergebnis aller zur Wahl angetretenen Listen zum Wuppertaler Integrationsrat und  darüber hinaus auch  das beste aller internationalen SPD-Listen in allen NRW-Großstädten. „Das  ist ein starker Vertrauensbeweis der migrantischen Bevölkerung für die SPD, den wir als Auftrag für die Zukunft verstehen,  die Anliegen und Belange unserer BürgerInnen mit Migrationshintergrund über den Integrationsrat in die Wuppertaler Kommunalpolitik nachhaltig einzubringen. Ich danke nochmals der Internationalen Liste unter Listenführer Helge Lindh für ihren überaus engagierten Wahlkampf.“

Im Hinblick auf die bevorstehenden Sondierungsgespräche nach der Ratswahl erklärt Dietmar Bell:

„Wir verstehen das Wahlergebnis als klaren Auftrag für die SPD eine neue Gestaltungsmehrheit auf den Weg zu bringen, dies ist Ausdruck einer lebendigen politischen Kultur in unserer Stadt. Wir werden alle denkbaren Optionen und Modelle sowie neuartige Formen der Zusammenarbeit ausloten, um möglichst viel sozialdemokratische Politik für Wuppertal umsetzen zu können. Auf seiner gestrigen Sitzung hat der Unterbezirksvorstand der Wuppertaler SPD dem Fraktionsvorsitzenden Klaus Jürgen Reese  und mir dazu das Mandat erteilt.

Wir müssen die Zukunftsfähigkeit Wuppertals gewährleisten und dazu die notwendigen Weichen stellen. Unsere Stadt steht vor großen Herausforderungen, die wir mit Sachverstand, Beharrlichkeit und offenem Dialog angehen müssen. Dazu brauchen wir im Rat der Stadt die Bereitschaft, sich primär an Sachfragen zu orientieren, die ggf. auch neue Wege der Kooperation erfordern“.

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