05.04.2014

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Mit mehr Information zurück zu alter Strahlkraft

In einem IHK-Video kündigen Elberfelder Einzelhändler und der neue Informationsleiter des Döppersbergumbaus eine forcierte Kommunikationspolitik für das Bauprojekt an.

Mit der bisherigen Informationspolitik der Stadtverwaltung beim Großbauprojekt Döppersbergumbau sind die Wuppertaler Einzelhändler nicht zufrieden. Es müsse jederzeit ersichtlich sein, was sich in den nächsten Tagen und Wochen tut, fordert zum Beispiel Buchhändler Michael Kozinowski. Jos Coenen, Leiter von Galeria Kaufhof in Elberfeld, will einen Übersichtsplan erstellen, aus dem Kunden ersehen können, wie man zu den Parkhäusern und zu den Händlern und Dienstleistern in der Innenstadt kommt.

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Dr. Johannes Busmann sagt Wuppertal ein neues Wachstum voraus.Dr. Johannes Busmann sagt Wuppertal ein neues Wachstum voraus.

Dr. Johannes Busmann, neuer Leiter der Kommunikation Döppersberg, verspricht mehr Öffentlichkeitsarbeit. Mittels einer Zeitung, einer Website und einer App sollen Informationen zu Baumaßnahmen und Straßensperrungen schnell an den Kunden gebracht werden. In einem neuen „Projektkreis“, dem u.a. Händler, IHK und Einzelhandelsverband angehören, sollen die Maßnahmen besprochen werden. Für Busmann ist es durchaus realistisch, dass Wuppertal die Strahlkraft wieder erlangen kann, die die Stadt in den siebziger Jahren hatte: „Das kann ich mir schlichtweg nicht anders vorstellen, als dass Wuppertal, so verrückt sich das anhört, einem Wachstum entgegensehen wird.“

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Video: IHK W-SG-RS

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Kommentare

  1. RME Streuf sagt:

    Ich bin überrascht wie stark gealtert der Sohn des von uns so geschätzen Herrn
    Busmann an der guten, alten Werkkunstschule zur Zeit wirkt.
    Er hätte sich besser aus dem ganzen Schlammassel herausgehalten, zumal die
    Planung ja noch immer grottenschlecht ist, – s o schlecht, dass ein Architekt
    eigentlich nicht zustimmen kann!!!
    (Die Sockel der historischen Gebäude sind nach wie vor abgeschnitten, tiefergelegt,
    so kann man mit historisch so bedeutsamer Bebauung einfach nicht umgehen,
    Denkmalschutz hin, Denkmalschutz her!)
    Diese Planung ist eine einzige große Scheiße!
    Und wehe, mir wiederspricht einer!
    So ähnlich, natürlich etwas höflicher, hat sich im übrigen auch der Gestaltungsbeirat
    ausgedrückt, – der a l t e Beirat, – denn wir altern ja alle viel zu schnell….
    Es ist nie zu spät, die üblen Verfehlungen zu bereuen, egal wie abgestumpft man
    auch durch die GROKO geworden ist!
    Für Elberfeld!
    Für Wuppertal!
    Euer RME STREUF

  2. Dieter Hofmann sagt:

    Der Döppersbergumbau und seine Folgen werden uns noch viele Jahre beschäftigen und ganz sicher teuer zu stehen kommen. Die Bürger dieser Stadt haben es verdient, dass man ihnen reinen Wein einschenkt, und sie kontinuierlich an allen Planungs- und Umsetzungsschritten teilhaben lässt.

    “Döppersberger Perspektiven” weiterlesen hier http://www.buergerhaushalt-wuppertal.de/wp/2014/04/doeppersberger-perspektiven/

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