01.04.2014

Landesstraßen Straßenbau Verkehr Wuppertal

Wuppertal erhält 3,5 Millionen für seine Landesstraßen

Die Wuppertaler Landtagsabgeordneten Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann teilten heute in Düsseldorf mit, dass Wuppertal aus dem Erhaltungsprogramm für Landestraßen insgesamt 3,5 Millionen erhalten wird.

„Der Zustand unserer Landesstraßen ist an vielen Stellen besorgniserregend. Deshalb hat der Erhalt auch weiterhin Vorrang vor dem Neubau. Dies macht das Erhaltungsprogramm der Landesregierung für das Jahr 2014 wieder deutlich. Mit unserer Straßenbaupolitik haben wir dafür gesorgt, dass die Mittel für die Erhaltung von Landesstraßen seit dem Jahr 2010 von 73 Millionen Euro schrittweise auf nunmehr 90,5 Millionen Euro erhöht worden sind. Wuppertal profitiert für 2014 mit einer beträchtlichen Summe davon“, so die Abgeordneten.

Im Einzelnen sind dies für Wuppertal folgende Maßnahmen:

Nachrüstung Kiesbergtunnel 1,650 Millionen Euro
Kohlfurth, Instandsetzung BW ‚Jakobsberg‘ 0,300 Millionen Euro
Wuppertal/Spiekerlinde (L411) 0,300 Millionen Euro
Wuppertal, Spiekerlinde-Beyenburg 0,400 Millionen Euro
Wuppertal-Ronsdorf 0,900 Millionen Euro

„Der Grundsatz ‚Erhalt vor Neubau‘ bleibt auch in den kommenden Jahren zielführend für die Verkehrsinfrastrukturpolitik des Landes. Entsprechend wird die Landesregierung auch in den nächsten Jahren ihre Mittel für den Erhalt der Landestraßen und –brücken weiter aufstocken“, so Bell, Bialas, Neumann abschließend.

Njuuz

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Kommentare

  1. Fast Foot sagt:

    Gut für die Region, doch es sind doch Steuergelder der Bürgerinnen und Bürger und nicht SPD-Finanzieruangen, warum verkauft ihr dies als SPD-Wahlerfolg?
    Ach ja, es ist ja gerade Wahlkampf.

    Offene Frage an die Wuppertaler SPD:
    Wann macht ihr wieder Politik mit sozialdemokratischem und gewerkschaftsorientiertem Profil?

    Kann ich zur Zeit in euerer CDU/SPD-Großen Kooperation Wuppertal nicht erkennen.

    Eine Bitte noch: Trefft doch nicht die wesentlichen Politikentscheidungen hinter verschlossenen Türen oder in Ausschüssen, macht dies doch Transparent und im Rat der Stadt, das sind doch die gewählten Interessenvertreter und ihr gehört doch auch noch dazu.

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