21.03.2014

Nachfolgenutzung Justizvollzugsschule auf der Hardt:

Keine Denkverbote – aber auch keine Schnellschüsse

„Sicher muss über die Nachfolgenutzung der Justizvollzugsschule auf der Hardt öffentlich nachgedacht und diskutiert werden. Vorfestlegungen über die Art der zukünftigen Nutzung dieser städtebaulich herausgehobenen Fläche wird es mit uns nicht geben“, erklärt Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender, anlässlich der jüngst veröffentlichten Gedankenspiele von Oberbürgermeister Peter Jung.

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In der Westdeutschen Zeitung wird Peter Jung mit den Worten zitiert: „Ich könnte mir auf der Hardt sehr gut eine hochwertige Wohnbebauung vorstellen.“

Die Gebäude und die dazu gehörenden Flächen der Justizvollzugsschule obliegen zurzeit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB). Gespräche zwischen dem BLB und der Stadt Wuppertal über einen Verkauf an die Stadt sind noch im Anfangsstadium. Der SPD-Fraktionsvorsitzende schließt eine Wohnbebauung an dieser Stelle nicht grundsätzlich aus. „Ich kann mir aber an dieser Stelle auch gut andere Nutzungen vorstellen. Egal welche Nutzung dort entstehen kann, wird hierzu zumindest eine Änderung des vorhandenen Bebauungsplanes notwendig werden. Über diese Änderung entscheidet dann letztendlich der Rat“, so der Fraktionsvorsitzende abschließend.
SPD Wuerfel

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