28.02.2014

forensik forensische klinik Wuppertal

Bauvoranfrage für Forensische Klinik in Aprath

BellBialasNeumann begrüßen die Entscheidung des NRW-Gesundheitsministeriums, bei der Stadt Wülfrath eine Bauvoranfrage zur Errichtung einer forensischen Klinik zu stellen. Damit sind die Wuppertaler Standorte vom Tisch.

Die Diskussion um eine Forensik hat insbesondere die Wuppertaler Öffentlichkeit lange intensiv und kontrovers beschäftigt. Im Gespräch waren die Kleine Höhe und der Lichtscheid als mögliche Standorte für eine Klinik zur Behandlung psychisch kranker Straftäter. Hintergrund war die Entscheidung der Landesregierung, dass auch im Landgerichtsbezirk Wuppertal, zu dem ebenso der Kreis Mettmann und die Städte Remscheid und Solingen gehören, angesichts des objektiven Bedarfs eine forensische Klinik errichtet werden muss.

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BellBialasNeumann erklären dazu:
„Mit der jetzt sich abzeichnenden Lösung für den Standort Aprath können wir vor allem aus fachlicher Perspektive höchst zufrieden sein! Die Diakonie mit ihren dort bereits ansässigen Einrichtunge, beschäftigt sich traditionell seit langer Zeit mit psychiatrisch hilfsbedürftigen Menschen und leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, dass diese wieder eine Perspektive in der Mitte unserer Gesellschaft bekommen. Die dort nun stattdessen geplante forensische Klinik sichert die Versorgung kranker Straftäter auch im Landgerichtsbezirk Wuppertal. Hier geht es nicht um Sieger und Besiegte! Ich bin fest davon überzeugt, dass alle beteiligten Akteure diesen Prozess weiterhin fachgerecht und zielorientiert gestalten werden.“

Njuuz

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Kommentare

  1. ehem. "Willy wählen" Aktivist sagt:

    Liebe Landessozialdemokraten der Region, es nutzt doch nicht, dass Ihr hier dauernd euer Emblem postet. Euere Realpolitik zählt. Und hier setzt Ihr mit euerem Außenminister Steinmeier doch Zeichen!
    Bsp. Ukraine: Steinmeier und andere Außenminister und ein Vertreter der russ. Regierung unterzeichnen ein Abkommen mit der alten Regierung und der Opposition, um eine Übergangsregierung zu bilden.
    Jetzt verschweigt Ihr dies. Ihr habt die alte Regierung betrogen oder zumindest den Betrug ermöglicht. Die neue Regierung, die Ihr jetzt unterstütz ist illegal. Anstatt auf diese Regierung, die auch Faschisten in ihren Reihen hat, einzuwirken und zum Dialog und zur Versöhnung aufzufordern, unterstützt Ihr deren Kriegsstrategie. Traurig, habt Ihr aus der Geschichte nicht gelernt? Teile dieser neuen Regierung laufen mit faschistischen Symbolen durch Kiew, wollen Juden und Russen hängen und haben auch oppositionelle Linke, die gegen Janukowitsch kämpften, angegriffen. Was nutzt es, Sozialdemokraten am Verhandlungstisch der Macht zu wissen, wenn Sie reaktionäre Politik und US-Aggressionspolitik unterstützt? Ich hätte mehr Friedensinitiative und Dialolgbereitschaft erwartet und nicht den Versuch der Stärke und des Boykott (den Ihr ja nur mit der neuen Regierung mit faschistischer Beteiligung) durchsetzen könnt.

  2. Jörg Liesendahl sagt:

    Wer von den Dreien ist denn jetzt „ich“ (s. letzter Absatz). Sind die drei Herren immer einer Meinung?

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