17.02.2014

Grüne kommunalwahl Oberbürgermeister Wahl 2014 Wuppertal

Noch 100 Tage oder 16 Jahre?

Wuppertal braucht echte Impulse und kein "Weiter so"

Zum Einsatz des Oberbürgermeisters für eine Fortsetzung der großen Kooperation aus CDU und SPD erklären Anja Liebert und Marc Schulz, Spitzenkandidat/innen der Grünen zur Kommunalwahl am 25.05.2014:Logo KV Wuppertal

 „Knapp hundert Tage vor der Kommunalwahl scheint der Oberbürgermeister den Wettstreit um die Inhalte aufgegeben zu haben. Sein offensives Werben für die Fortführung der großen Kooperation im Rat macht deutlich, wie wichtig es jetzt ist, die Diskussion über die Zukunft unserer Stadt zu führen.

Eine politische Kultur, in der die beiden großen Parteien nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind, ist eine Gefahr für die lokale Demokratie. Sechszehn Jahre große Koalition wären eine Katastrophe für Wuppertal. Wir Grüne kämpfen für einen Wechsel in unserer Stadt: für eine soziale, ökologische und bürgerfreundlich Politik. Die Äußerungen von OB Jung machen deutlich, dass ein solcher Wechsel nur mit starken Grünen gelingen kann“.

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Kommentare

  1. Fast Foot sagt:

    „Die politische Kultur, in der die beiden großen Parteien nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind ……“

    Ja, diese Grünen, einen Landesvater stellen sie schon, sein bester politischer Freund ist CSU-Mann Soiber. Seine Politik ist dermaßen konservativ, man möge meinen er sei lediglich in der falschen Partei, ist er aber nicht, die Grünen BaWü sind schlimmer als die NRW-CDU. Was solls, schauen wir nach Hessen. Jahrelang hat Koch durchregiert und das Zepter an Bouffier weitergegeben. Nun könnte es eine andere Politk geben. Doch diese Grünen ermöglichen der hessischen CDU ein weiterso.

    Traurig, was aus diese Grünen geworden ist. Diese Grünen befürworten Kriegseinsätze, haben Hartz 4 ermöglicht, haben den Grundstein für die Finanzkrise, die Einführung von Leerkäufen (Derivaten) gesetzlich ermöglicht, haben die Kapitalerträge steuerlich pauschliert und die Spitzensteuersätze drastisch gesenkt und damit den Superreichen Millionen geschenkt.

    Ihr ward einmal Teil der Umwelt- und der Friedensbewegung, doch was vorbei ist, ist vorbei, kann aber wieder kommen. Allerdings müsst ihr mit eueren Parteibeschlüssen in Vorleistung treten. Die Realpolitik in Hessen und BaWü sind reale Messgrößen, deshalb werde ich euch nicht wählen!!!

    1. H. Schneider sagt:

      Jeder wähle, was er mag, aber am 24.05. ist weder Landtags- noch Bundestagswahl, sondern Kommunalwahl. Die große Koalition oder auch Kooperation genannt hat Wuppertal in den letzten Jahren nicht weitergebracht und ich sehe auch keinen Unterschied mehr zwischen CDU und SPD. Letztgenannte will sich kurz vor der Wahl zwar plötzlich wieder unterscheiden, doch glaubwürdig ist das absolut nicht.

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