31.01.2014

Bergische Universität Wuppertal

Kunststudent Sebastian Lenz ist Stella-Baum-Preisträger 2013

Der Wuppertaler Kunststudent Sebastian Lenz erhält den diesjährigen Stella-Baum-Preis. Die Jury wählte ihn aus insgesamt 60 Bewerbern aus.

Der mit 2.500 Euro dotierte Kunstförderpreis wurde im Rahmen der 40-Jahr-Feier der Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität (GFBU) im Sparkassenturm am Islandufer vergeben. Vom 4. Februar bis 16. Mai werden die Arbeiten von Sebastian Lenz im Rektoratsgebäude der Uni auf dem Campus Grifflenberg (Gebäude B, Ebene 08) ausgestellt.

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Sebastian Lenz (31) studiert nach einer Schreinerlehre die Fächer Kunst und Biologie auf Lehramt an der Bergischen Universität. Der gebürtige Bonner stellte bereits mehrmals seine Werke aus, unter anderem auch in der Wuppertaler Galerie Epikur.

Grundlage für seine figurativen Malereien ist meist die selbst erstellte Fotografie eines Gegenstandes. Dabei wählt der Kunststudent die Motive nach subjektiven, formalen Kriterien wie der Form, der Farbe sowie der Licht- und Schattenbereiche aus.

„Ziel ist keine bloße Abbildung der Dinge, sondern die Schaffung einer eigenen Bildwelt, einer eigenen Wirklichkeit, die sich auf dem Weg der malerischen Umsetzung und Erkundung des Motivs und dem Widerstreit mit dem Werk in seinem Entstehungsprozess entwickelt“, erklärt Sebastian Lenz.

Der Stella-Baum-Preis ermöglicht Kunststudierenden, ihre Arbeiten einem breiteren Publikum zu präsentieren. Er wird vom Rektorat der Universität mit Unterstützung der GFBU vergeben. Der Preis wurde 2010 erstmals verliehen und ist nach der 2006 verstorbenen Wuppertaler Kunstsammlerin Stella Baum benannt, die auch Ehrenbürgerin der Bergischen Universität war.

Mitglieder der diesjährigen Kommission waren Dr. Gerhard Finckh, Direktor des Von der Heydt-Museums, Prof. Dr. Martin Topel, Prodekan des Fachbereichs Design und Kunst, Holger Kruppe, Mitglied im Beirat der GFBU, Andrea Peters, Kunstreferentin Unternehmenssammlung Bayer, Katja Pfeiffer, Professorin für künstlerische Praxis in Wuppertal und Prodekanin im Fachbereich Kunst und Design sowie Universitätsarchivar Dr. Joachim Studberg.

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Quelle: Bergische Universität Wuppertal
Foto: Sebastian Jarych

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