21.01.2014

Schulsozialarbeit in Wuppertal darf nicht am Geld scheitern

Der Wuppertaler CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Spiecker fordert beim Thema Schulsozialarbeit das Land Nordrhein-Westfalen auf, sich endlich seiner Verantwortung zu stellen und die Weiterfinanzierung sicherzustellen.

SpieckerhellblauMit Spannung blickt auch der Wuppertaler CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Spiecker dem Ergebnis des Gespräches entgegen, das die Wuppertaler Stadtspitze im nordrhein-westfälischen Sozialministerium zum Thema „Fortsetzung der Schulsozialarbeit“ in der kommenden Woche führen wird. „Ich hoffe sehr, dass sich das Land endlich seiner Verantwortung stellen und die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit sichern wird“, machte Spiecker deutlich. Er wies auch noch einmal darauf hin, dass die Anschubfinanzierung durch den Bund eine gute Sache war. „Aber“, so Spiecker weiter, „jeder wusste, dass dies nur zeitlich begrenzt war. Deshalb haben fast alle anderen Bundesländer außer Nordrhein-Westfalen und Bremen die Weiterfinanzierung geregelt. Es wird höchste Zeit, dass dies auch in Düsseldorf geschieht.“

Aktuelle Stellenangebote:

Der Wuppertaler CDU-Politiker machte noch einmal deutlich, dass die Schulsozialarbeit für Schülerinnen und Schüler, aber auch für die Schulen direkt überaus wichtig sei und unbedingt fortgeführt werden müsse. Und in Richtung seiner Landtagskollegen aus der Regierungsfraktion mahnte er noch einmal an, den vollmundigen Versprechungen auch Taten folgen zu lassen. „Sie müssen ihren Einfluss bei NRW-Sozialminister Schneider jetzt geltend machen – zugunsten der Wuppertaler Schülerinnen und Schüler“, sagte Spiecker abschließend.

Anmelden

Kommentare

Neuen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.