16.01.2014

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Zur Sicherheit kollaborierender Industrieroboter

Zu diesem Thema sprach Dr. Michael Huelke vom IFA aus Sankt Augustin beim 97. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium der Bergischen Universität Wuppertal.

Vierzig Fachleute diskutierten diese neue Technologie bei der Abendveranstaltung in Wuppertal, die ein realistischer Bestandteil der Programminitiative „Industrie 4.0“ ist und die sicher in der aktuellen Dekade weitere sicherheits- und arbeitswissenschaftliche Grundlagen- und Anwendungsforschung erfordern wird.

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M.Sc. Dipl.-Ing. (FH) Björn Ostermann (IFA, Skt. Augustin), Dr. Michael Huelke (IFA, Skt. Augustin), Prof. Dr.-Ing. Ralf Breede (FH Köln) und eine BUW-Studentin (v.l.n.r.) beim fachlichen Austausch im Anschluss des 98. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquiums in Wuppertal.

M.Sc. Dipl.-Ing. (FH) Björn Ostermann (IFA, Skt. Augustin), Dr. Michael Huelke (IFA, Skt. Augustin), Prof. Dr.-Ing. Ralf Breede (FH Köln) und eine BUW-Studentin (v.l.n.r.) beim fachlichen Austausch im Anschluss des 98. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquiums in Wuppertal.

Kollaborierende Industrieroboter sind komplexe Maschinen, die „Hand in Hand“ mit Menschen zusammenarbeiten. In einem kooperativem Arbeitsprozess sollen Industrieroboter den Menschen, die räumlich nicht voneinander getrennt sind, unterstützen und entlasten. Dabei werden akzeptable und tolerable Gefährdungsrisiken einer Kollision zugelassen, jedoch sind Gesundheitsgefahren für die Beschäftigten auszuschließen.

Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) erarbeitet mit weiteren Forschungs- und Industriepartnern in verschiedenen Projekten die technologischen, biomechanischen, ergonomischen und arbeitsorganisatorischen Anforderungen an derartige Industrieroboter und Arbeitssysteme. Hierzu diskutierte Dr. Huelke (IFA-Referat 5.1: Neue Technologien, Mensch und Technik) gemeinsam mit den Fachleuten den aktuellen Stand der FuEuI-Arbeiten und der technischen Normung.

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